Freitags-Füller

1. Es hat Spaß gemacht, heute zu mehreren Gelegenheiten viele alte Freunde zu treffen.

2. Die momentane politische Situation hier ist so verfahren und kompliziert, da schweige ich lieber zu dem Thema.

3. Ich habe gedacht jetzt geht hier echt der Winter los – heute hatte es 28 Grad…aber im Haus ist es immer noch recht frisch mit 23 Grad.

4. Einmotten von Sommerkleidung – besser nicht.

5. Espresso Tonic sagt mir gar nix – soll das gut sein?.

6. Wegen Wintereinbruch hier hab ich momentan Socken an den Füßen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mit liebem Besuch viel Fleisch essen morgen habe ich viel Feijoada essen geplant und Sonntag möchte ich hoffen, dass ich mich deshalb nicht kugelnd fortbewegen muss!

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

1. Pfingsten bedeutet für mich ein ganz normales Wochenende, Montags ist hier Arbeitstag.

2. Manchmal halte ich einfach den Mund,  nur um der Harmonie willen.

3. In der Relation gesehen ist manches gar nicht mehr so schlimm...

4. Dilma weg, Temer ran – ist das die Lösung?

5. Alles ist so schön in meinem neuen Garten.

6. Sich daheim wohl zu fühlen genau darum geht es.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Burger und Bier morgen habe ich auf eine Hochzeit gehen geplant und Sonntag möchte ich mich davon erholen!

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

1. Auf jeden Fall werde ich heute Einkaufen fahren müssen.

2. Da muss endlich wieder mal was drauf, auf den Grill.

3. Als letztes habe ich eine Spende ans CPTI verschenkt.

4. Ich brauche keine Handtasche von irgendwelchen „wichtigen“ Labels, meine Handtasche muss klein, aber gross genug für alles was ich mitschleppe sein, einen Trageriemen grade so lang haben, dass ich sie über die Schulter bringe und unter den Arm klemmen kann, und sie muss selbst super leicht sein. Heisst, wenn ich eine neue brauche, bin ich erstmal super lange unterwegs, bis ich die richtige finde.

5. Was ist mit den Amerikanern nur los – Trump for president? Die spinnen, die Römer – äh – Amerikaner?!?.

6. Gestern beim Tanzkurs habe ich sehr gelacht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf na, was wohl – Cocktail Time!, morgen habe ich Bowling geplant und Sonntag möchte ich mal sehen, was uns so einfällt!

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

1. Meine letzte Fahrt mit der Bahn führte mich letztes Jahr mit dem Flying Scotsman von London nach Edinburgh.

2. Nach Schottland fahre ich leider nicht, jedenfalls nicht in der nächsten Zeit.

3. Meine letzte Fahrt mit dem Auto war ganz profan zum Supermarkt.

4. Motorad fahren reizt mich nicht.

5. Mein letzter Flug war unser Rückflug vom Pantanal.

6. Ein Buch lesend auf meinem Sofa liegend, gönne ich mir sonntags gerne.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Spinat mit Ei, morgen habe ich auf ein Geburtstagschurrasco gehen geplant und Sonntag möchte ich mal sehen, was uns so einfällt!

Quelle: scrap-impulse: # 366

Moglu reist ins Pantanal (6. und letzter Teil – Fortsetzung ;-) )

Ja, am Nachmittag ging es weiter. Der letzte Tag will noch voll ausgekostet werden.

Und zwar fahren wir zu einen Wasserfall im „Refúgio Ecológico Serra Azul“. Die Fahrt zieht sich, zuvor geschätzte Fahrzeit 30 Minuten, aber nach 30-40 Minuten kamen wir erst beim Schild an, das uns zeigte, dass noch 13 km Erdstrasse vor uns liegen:
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Aber auf alle Fälle führt uns die Fahrt durch eine herrliche Gegend.
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Als wir ankommen entdecke ich dieses Schild. Was 470 Treppen? Auch das wurde uns vorenthalten … und ich behalte das erstmal auch für mich.
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Wie wir es mittlerweile bereits gewöhnt sind, geht es los durch den Wald DSC03409

Und dann treppaufwärts …
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… weiter …

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Oben angekommen, von hier könnte man per Tirolesa wieder nach unten kommen, das war aber am Wochenende nicht offen 🙁

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Der Wasserfall:
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Die Fische werden wir mit Brot am Spiess geködert.
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Und los geht der lange Weg zurück, am Tirolesaplatz vorbei …DSC03452

und die Treppen abwärts.
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Diese Treppen war doch anstrengend, es geht zurück nach Bom Jardim, 30 km Erdstrasse, und von dort weiter nach Cuiabá, wo wir wieder im Hotel Nobile übernachten. Mit einer Pizza in einer Bar in der Nähe des Hotels beschliessen wir den Abend. Am nächsten Morgen geht es wieder mit der Azul bereits zurück nach Campinas.

Das wars – 6 herrliche Tage, abwechslungsreiche Natur und immer gute Stimmung!

Danke fürs Mitfahren!

Freitags-Füller


1. Es gibt Menschen, die meinen, alleine die Welt retten zu können.

2. Da wir hier grad Herbst haben, hab ich kein Must Have für den Frühling :o) – ist mein Must Have in diesem Frühjahr.

3. Überall sieht man grad in den brasilianischen Städten neue Geschwindigkeitsbegrenzungen und neue Radare dazu .

4. Gestern hatte ich einen leckeren nonalcoholic-Caipi, mit Limonen, Zucker, Wasser und Erdbeeren.

5. Ich bin sehr dafür die vielen Geschwindigkeitsüberwachungen hier wieder abzuschaffen.

6. Ich hätte gerne, dass Flugzeuge nicht direkt über unser Haus fliegen, sondern in die andere Richtung.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mal sehen, was uns so einfällt, morgen habe ich gleich zu 2 Festen gehen geplant und Sonntag möchte ich mich davon erholen, glaub ich!

Quelle: scrap-impulse

Moglu reist ins Pantanal (6. und letzter Teil)

28.03.2016

Da heute in Brasilien Feiertag ist, gibt es ein unter-der-Woche-Update!

Der letzte Urlaubstag, morgen früh geht es schon zurück. Aber heute gibt es noch einiges zu sehen und zu tun! Pünktlich um 6 Uhr wird es hell auf der Fazenda.

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Und noch vor dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zu einer Wanderung zum Fluss, der durch die Fazenda fliesst.

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Der Weg durchs Gebüsch

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Das Makro testen

Nach der kurzen Wanderung gibt es Frühstück und dann machen wir uns auf zur „Flutuação“. Flutuação ist, wenn man sich eine Schwimmweste anzieht und einfach mit der Strömung im Fluss treiben lässt und genau das werden wir gleich tun!

Wir erreichen die Fazenda „Recanto Ecologico Lagoa Azul“, eine blaue Lagune gibt es wirklich überall 🙂
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Nach einer kurzen Fahrt mit dem Traktor und einer Wanderung durch den Dschungel erreichen wir die Quelle des Flusses.

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Und ab geht es unter Wasser, die Sicht ist glasklar:

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Nun geht es weg von der Quelle und in den eigentlichen Fluss:

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Die Sicht ist hier nicht ganz so klar wie in der Quelle aber es ist immer noch klasse, mit den Fischen zu schwimmen!

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Und zurück am Ausgangspunkt!

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Ein wahnsinnig schönes Erlebnis, diese beide Zusatztage in Bom Jardim haben sich absolut gelohnt!

Auf dem Weg zurück zur Fazenda müssen wir kurz durch die Stadt, der Van scheint etwas wenig Luft im Reifen zu haben. Direkt neben der Borracharia ist auch der lokale Fleischer … es gibt Carne Seca, luftgetrocknetes Fleisch, das furchtbar unhygienisch aussieht, es aber eigentlich gar nicht ist, und das super lecker schmeckt in den richtigen Gerichten.

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Der Fleischer

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Carne Seca, vor Fliegen geschützt

Wir kommen gerade richtig zum Mittagessen zurück zur Fazenda:

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Der Dining Room 😉

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Moglus Kollege ist auch schon da!

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Es ist angerichtet! In den Töpfen gibt es leckere warme Gerichte!

 

So, ich habe jetzt keine Zeit mehr für den Bericht zum Nachmittag, an dem wir auch noch vieles unternommen haben, später geht’s weiter!

 

 

Moglu reist ins Pantanal (5. Teil)

27.03.2016

Nach vier Tagen entlang der Tanspantaneira ist es nun auch gut. Die Jahreszeit war vielleicht nicht die Beste, um viele Säugetiere (sprich Jaguar, Ameisenbär und Tapir) zu sehen. Wir haben Alligatoren gesehen, aber auch diese waren nicht so in den grossen Mengen versammelt, wie man sie in der Trockenzeit auffinden würde.

Überraschend war die grosse Anzahl an blauen Araras, Hyazinth-Araras, Tukane und an den Flüssen die Kingfisher. Und natürlich auch die Äffchen und vor allem die herrlich weite Landschaft.

Das nächste Mal wäre es mit dem Troller besser, aber es sind eben etwa 1500 km von Campinas, also zwei Tage hin und wieder zwei zurück. Aber dann, auf alle Fälle, die Transpantaneira bis nach Porto Jofre fahren, dem tatsächlichen Endpunkt der Transpantaneira. Danach kommen nur noch Flüsse und Regenwald, keine Strassen mehr.

So weit so gut, heute geht es wieder zurück nach Cuiabá und nach einem Kurzbesuch in der Chapada dos Guimarães weiter nach Bom Jardim bei Nobres.

Wir passieren Cuiabá ohne Probleme. Es ist Sonntag und die Strassen sind, gerade am Vormittag alle ziemlich leer. Eine Runde um die Arena Pantanal, das Fussballstadion, das extra für die WM 2014 erbaut wurde. Man kann es von ausser nur mehr erahnen als wirklich viel sehen, nur an den Ecken sieht man etwas ins Stadion hinein. Es interessiert uns aber auch nicht genug, so dass wir nicht aussteigen wollen, um bessere Fotos zu schiessen. Wer mehr wissen will kuckt hier https://de.wikipedia.org/wiki/Arena_Pantanal

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Die Arena Pantanal von der Seite, wo sie ohne Zaun zu fotografieren war 😉

Etwa 60 km sind es von Cuiabá bis zum Eingang des Nationalparks Chapada dos Guimarães aber bereits kurz hinter Cuiabá hat man einen herrlichen Blick auf die Felsenwand. Wir bedauern, dass es nirgends Parkbuchten oder irgendeine Möglichkeit gibt anzuhalten, zu schauen, fotografieren und im Auto entbrennt eine Diskussion, warum in Brasilien die vielen herrlichen Nationalparks keine nennenswerte Infrastruktur haben. Die übereinstimmende und etwas frustrierende Meinung ist, dass in diesem Sektor wohl nicht genug Möglichkeit gibt, Bestechungsgelder zu kassieren …

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Anfahrt auf die Chapada

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Kein offizieller Parkplatz, aber eine Stelle, an der man kurz am Strassenrand halten kann, und wir nutzen die Gelegenheit, um ein paar Fotos zu machen.

Wir erreichen das Portal des Parks. Ein schlecht gefüllter Parkplatz, eine Betonsperre und ab hier geht es nur noch zu Fuss weiter. Halt – eigentlich, wir sind ja Ausländer und schlecht zu Fuss (meint unser Guide) – die Reiseführerin springt schon aus dem Auto und wenige Minuten später passieren wir das Tor … im Auto natürlich. Ob hier auch wieder ein paar Real den Besitzer gewechselt haben?

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Das Eingangsportal der Chapada

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Für uns geht’s weiter im Van, ich hasse Sonderrechte, vor allem wenn man sie sich mit ein paar Scheinen kaufen kann.

Der Wasserfall ist aber trotzdem schön, und der Blick in die Chapada ist herrlich. Hier siedelt eine Gruppe roter Araras. Und der Wasserfall heisst wie gefühlt jeder zweite in Brasilien und den USA: Véu de Noiva – Brautschleier.

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Véu de Noiva

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Blick in die Chapada – ich hätte gerne ein, zwei Tage, um hier zu Wandern

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Ein Gruppe von roten Aras auf einem Baum in der Schlucht. Manchmal wünsche ich mir, die SONY RX hätte ein stärkeres Zoom!

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Dieser hier sitzt mit Blick auf den Wasserfall!

Nach dem anstrengenden Weg zur Aussichtplattform des Wasserfalls (ca 200 Meter) müssen wir uns natürlich stärken. Eine Galinhada (Hühncheneintopf mit Reis) ist hier das Hausgericht und es schmeckt super! Ein grosser Topf für sechs Personen!

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So kommt die Galinhada auf den Tisch

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So sieht sie von innen aus 🙂

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Und so auf dem Teller.

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Und vom Restaurant hat man einen Traumblick in die Chapada

Nach der Stärkung geht es weiter. Vom Park aus wieder ein Stück zurück in Richtung Cuiabá und dann um den Park herum geradewegs Richtung Norden. Nach 150 km erreichen wir Nobres, oder besser gesagt, das Städtchen Bom Jardim, das zur Stadt Nobres gehört.

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Zurück in Richtung Cuiabá …

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… und dann auf einer langen geraden Strasse in Richtung Norden …

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… entlang der Chapada

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Hier bei der Fotopause am Wegesrand finden wir nun auch unsere Jaguarspuren!

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Die Strassen verjüngen sich bei den Brücken immer auf eine Spur – naja, viel Verkehr ist ja hier auch nicht wirklich

Nobres ist touristisches Entwicklungsland, das zeigt schon die englischsprachige Wikipedia Seite von Nobres: https://en.wikipedia.org/wiki/Nobres

Ein deutsche Seite gibt es erst gar nicht und die portugiesische ist nicht viel besser als die englische. Das ist für uns gerade richtig, so lieben wir es! Und ausser am Sonntag Nachmittag, wo wir eigentlich baden wollten, aber die geplante Quelle mit klarem Wasser und Fischen sich als eine „Pfütze“ mit biertrinkenden Brasilianern herausgestellt hat, waren wir weitgehend allein unterwegs 🙂 .

Bekannt ist Nobres – Bom Jardim vor allem durch seine kristallklaren Flüsse, in denen man sich mit Schwimmwesten ausgestattet inmitten von Flussfischen treiben lassen kann.

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In Bom Jardim begrüsst uns schon ein Fisch-Springbrunnen vor dem Tourismusbüro

Wir bleiben in der Hotel-Fazenda „Reino Encantado“ in der es ebenfalls einen der kristallinen Flüsse gibt. Wir wollen aber woanders schwimmen. Die Fazenda liegt ein paar Kilometer ausserhalb von Bom Jardim und es ist herrlich ruhig dort.

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Während der Rest der Truppe eincheckt und entspannt erkunde ich schonmal den klaren Fluss an der Fazenda, auch um die Gopro auf Wasserdichtheit für morgen zu testen 🙂 .

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Die Fische von oben

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An der Quelle

Wir fahren am Nachmittag nochmal zurück nach Bom Jardim und wollen die Lagoa das Araras besuchen.

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Auf dem Weg zurück

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In Richtung Bom Jardim

Was hier folgt ist unbeschreiblich, nun lasse ich einfach mal Bilder sprechen:

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Begrüssungsschild zur „Lagoa das Araras“

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Der erste Blick, unglaublich. Eine Lagune voller Palmen die sich im klaren Wasser spiegeln. Unwirklich!

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Die Sonne steht nun schon etwas tiefer und strahlt die Palmen an

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Die ersten der gelben Araras kommen in die Lagune, ein unglaubliches Gekrächze und Getöse geht los!

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Herrlich wenn die Araras von der tiefstehenden Sonne angestrahlt werden, ihr Gefieder ist golden leuchtend!

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Und auch die gegenüberliegende Seite der Lagune leuchtet nun golden!

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Immer mehr Araras und nun auch andere Vögel kommen in die Lagune

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Time to go home! Ein tolles Spektakel, für mich DAS Highlight unserer Reise!