Texas 2. Tag Freitag, 30.03.2018: Round Rock Outlets, Rundgang in Austin

Hatte ich erwähnt, dass Outlet Shopping auf dem Plan stand? Ich hatte zwei Möglichkeiten vorher ausgewählt, Option eins gleich am ersten Tag bei Round Rock, kurz vor Austin. Option zwei waren die San Marcos Outlets bei San Antonio für den nächsten Tag. Da wir schon mittags auf die Round Rock Outlets zufuhren, entschieden wir, auch das gleich am ersten Tag zu erledigen.

Bei Columbia erneuerten wir die Wanderoutfits, bei Eddie Bauer gab es Jeans und einen warmen Hoodie (als ob ich gewusst hätte wie oft ich diesen warmen kuscheligen Hoodie in den nächsten Tagen brauchen würde) und dann noch 2 Poloshirts bei Hilfiger.

Pünktlich um 14 Uhr trafen wir uns beim Auto und fuhren wieder auf die I35 – und in den Wochenendstau nach Austin!

Es geht und steht, geht und steht, aber letztendlich kommen wir doch voran. Beim Hyatt Regency in Austin geben wir unser Auto ins Valet Parking, das sind immer diese Extrakosten, die bei solchen Stadthotels noch dazukommen. Die Hotels sind an sich schon teurer, dann kommt noch die Tax drauf und solche Sachen wie 31 Dollar fürs Valet. Kann man sich sparen, ja, aber das Parkhaus wäre auch schon 25 Dollar die Nacht gewesen. Egal, wir sind ja im Urlaub. Dafür ist das Zimmer ein Traum!

Der Blick von unserem Stockwerk ins Atrium des Hotels:

Ausblick aus dem Fenster:

Wir haben ja nur einen Tag für Austin also ziehen wir los in die Stadt. In der Eingangshalle des Hotels gibt es einen Infostand und die sehr nette Mitarbeiterin hat massig Tipps für uns, wie wir die nächsten Wochen in Austin verbringen könnten. Äh, wir haben aber nur einen Tag hier. Egal, das hier war die map mit den wichtigsten Sachen, ich habe es auch noch einmal lesbar eingetippt. (Ich sehe jetzt, man kann das rote Getippse auf der Karte auch nicht wirklich gut lesen …)

Hier ist das Hotel nochmal, von draussen:

Über die Brücke beim Hotel (First Street Bridge) geht es über den Fluss, eigentlich ist es ja ein See, der Lady Bird Lake. Rechts im Bild die berühmte Congress Bridge.

Aber ich bin mir nicht so ganz sicher, wo es noch der Colorado River ist und wo der Lady Bird Lake beginnt. Lady Bird – so wird mir jetzt nach dem Urlaub klar – benannt nach der Ehefrau der Präsidenten Lyndon B. Johnson!

Wir erkunden das Zentrum von Austin zu Fuss, erst durch die second street, in der viele Musikläden und Bars sind, hoch die Congress Avenue und dann in die 6th Street, in der das Nightlife von Austin stattfindet!

Second Street:

Uns ist die sechste Strasse viel zu touristisch, und am Nachmittag gibt es auch nur recht leere miefige Kneipen dort.

In der 6th street:

 

Weiter in der 6th street:

Miefige leere Bar von aussen:

Noch eine miefige leere Bar von aussen:

In der 6th liegt auch das bekannt Driskill Hotel, das gefällt uns schon besser, eine kultige Bar, tolle Deckenschnitzereien.

Driskill Hotel von aussen:

Und die Bar:

Wir überlegen kurz, aber für einen Drink ist es noch zu früh und was anderes an dieser Bar wäre uncool, also ziehen wir weiter!

Nächster Halt, das Texas Capitol am Ende der Congress Ave. Das Capitol ist wie eben alle Capitole hier in den Staaten sind, pompös, schön anzusehen und zu fotografieren.

Zwei Squirrels beim spielen vor dem Capitol

Und der Blick von innen hoch in den Turm:

Wir laufen den Weg zurück zum Hotel entlang der Congress Avenue. Hier noch einmal der Blick von der Congress Bridge neben unserem Hotel hoch zum Capitol.

Wir hatten Hunger, aber wollten auch noch später zu Abend essen. Beides ging nicht, dafür war es schon zu spät. Also erst ins Hotel und etwas Walmart Proviant knabbern.

 

Freitags-Füller

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1. Endlich hab ich meine Tickets für die nächsten Flüge gekauft, dieses Jahr steht unter dem Motto: REISEN!!!.

2. Schaut so aus, als hätte ich grosse Wanderstiefel an meinen Füßen.

3. Wenn wir dieses Jahr zusammen nach Deutschland fliegen, dann treffen wir viele liebe Freunde.

4. Afrika wollte ich immer schon sehen, aber ich habe es noch nicht geschafft.

5. Egal ob Winter oder Sommer, hier in Brasilien ist immer schönes Wetter ;o).

6. Ja, ich kann sie wieder essen! Schokolade kann ich zur Zeit nicht widerstehen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf hoffentlich ein nicht zu kaltes Treffen zur Happy Hour, morgen habe ich geplant, unseren Deutschlandaufenthalt detailierter zu planen und Sonntag möchte ich mal wieder irgendwo lecker Mittagessen gehen!

Quelle: scrap-impulse

Texas 2. Tag Freitag, 30.03.2018: Einreise, Mietwagen und das erste Frühstück

Wir kommen in die große Eingangshalle und es sind relativ wenig Leute, die anstehen. Hier sehe ich auch zum ersten Mal diese Registrierungsautomaten von denen ich sehr viel im Amerika Forum gelesen hatte. Tatsächlich geht die Schlange schnell vorwärts und schon wenig später stehen wir selbst an einem der Automaten.
Es klappt gut, der Reisepass wird gescannt, dann die Fingerabdrücke und ein Foto wird gemacht. Bei Trolleira scheint etwas nicht funktioniert zu haben denn wir können nicht direkt durch, sondern müssen beim Immigration Officer vorsprechen. Keine Ahnung warum, ob es nun ein Problem mit den Fingerprints gab oder ob das einfach eine Zufallsauswahl ist.

Egal warum, wir stellen uns also wieder an der nächsten Schlange hinten an. Diese Schlange geht nun wesentlich langsamer voran, da sich nur drei Beamte um die Einreise kümmern. Als wir schließlich kurz vor der Bearbeitung ankommen macht einer der Officers einen neuen Schalter auf, lässt die Neuankömmlinge dort anstehen und leitet schließlich unsere Schlange in diese um! Das ist nun die dritte Schlange bei der wir uns an dem noch jungen Tag hinten anstehen. Da ich aber weiß, dass es einer Einreise nicht förderlich ist, den Beamten zu beschimpfen, atme ich nur tief durch und versuche meine innere Mitte zu finden.

Als wir schließlich beim Officer sind geht es dann wieder schnell, ein neues Bild von Trolleira, noch einmal die Fingerabdrücke gescannt, ein wenig Smalltalk und wir können durch zur Koffer Halle, wo unsere Gepäckstücke schon neben dem Belt auf uns warten.

Nochmal Toilettenpause und dann raus aus der Halle zur Bushaltestelle der Shuttlebusse. Es ist um 6:30 Uhr bitterkalt und noch stockdunkel. Auch hier warten wir erst einige Minuten bevor der Transfer-Bus da ist, alles geht noch etwas langsamer um diese Uhrzeit. Die Büros und Garagen der Mietwagenfirmen liegen ein gutes Stück weg vom Terminal, es ist fast Vollmond und im Bus ist es auch schön warm, gut so.

Der Alamo Schalter ist nicht besetzt, das macht aber nichts, da ich bereits vorab Skip-the-counter vorbereitet hatte.

Während ich schaue, wo die Autos stehen, kommt doch eine Mitarbeiterin von Alamo am Schalter vorbei. Sie erklärt mir, sie müsse meine Unterlagen ansehen, trotz skip-the-counter. Zwei Minuten später gibt sie mir dieselben zurück und sagt mir ich könne direkt zu den Mietwagen gehen, ich hätte ja „quick check in“. Häh? Skip-the-counter? Quick-check-in? Das wusste ich auch vorher. Also gehen wir zu den Mietwagen.

Viel Auswahl haben wir an der Choice Line nicht, es stehen einige Hyundai Santa Fe hier, einige Nissan Rogue und ein altes Jeep Modell. Den Nissan Rogue hatten wir schon vor zwei Jahren in Atlanta und waren sehr zufrieden damit. Wir werden zwar auch die eine oder andere Sandstraße fahren, aber wohl weniger als in den letzten Jahren, also brauchen wir kein 4×4. Und so wählen wir einen knallblauen Rogue mit 3875 km auf dem Tacho.

Die beiden Reisetaschen haben im Kofferraum locker Platz, ich mache mich mit den wichtigsten Instrumenten vertraut und fahre los zur Ausfahrt. Let’s go!

Das dachten wir, aber die Dame an der Ausfahrt erklärt uns, wir müssten die Papiere erst im Büro fertig stellen lassen, sie sei noch von der Nachtschicht und Skip-the-counter geht erst ab 8 Uhr früh.

Also Kommando zurück und ins Alamo Büro. Die Tussi im Büro ist jedoch nun beschäftigt, da sie ein Polizist nach irgendeinem Typen befragt, mit dem sie wohl irgend ein Problem hatten. Der Alamo Kollege hilft ihr beim Zuhören. Großzügiger Weise hilft mir die Dame vom National Schalter weiter und erledigt meinen Papierkram. Jetzt aber los.

Wo soll es denn überhaupt hingehen? Na ja, von Dallas zuerst nach Süden, dann immer der blauen Linie nach.

Es ist 7:15 Uhr und wir sind trotz all dieser nicht geplanten Verzögerungen nur eine Viertelstunde hinter meinem akribisch getakteten Zeitplan. Und es geht mittlerweile auch die Sonne auf. Alles ist gut!



Wir fahren über die US 183-I20 zur I35E, etwas mit Umwegen, denn wir müssen dem Navi erklären, dass wir keine mautpflichtigen Straßen fahren wollen, worauf es uns umgehend wieder umleitet.

Bei Hillsboro finden wir endlich einen IHOP. IHOP ist wichtig, denn ich hatte geplant, das Amerikaurlaubs-Einleitungsfrühstück in einem IHOP zu zelebrieren.

Wir wählen ein Frühstücksspecial und zwei extra Pancakes dazu. Blueberry Pancakes, Eggs mit Bacon und Hashbrowns, lecker!

Falls die süsse Soße nicht reicht:

So kann ein Urlaub beginnen:

So muss (!) ein Urlaub beginnen:

Der lokale Walmart liegt nur wenige Blocks entfernt und wir machen unseren ersten Urlaubseinkauf.

Ach wie ich es liebe. Schade, dass wir nur für 2 Wochen einkaufen können. Eine relativ kleine Kühlbox kaufen wir es diesmal, wir haben nun schon ein richtiges Sortiment zuhause. Eine 28er Packung Wasser, 6pack Corona, etwas für zum Knabbern im Auto, etwas Süßes für zum Schlemmen im Auto und noch die eine oder andere Kleinigkeit.

Warum kaufe ich Corona ein? Später im Urlaub lerne ich, dass „Lone Star“ DAS in Texas gebraute Bier ist und ich finde es später nur sehr schwer. HIER hätte es „Lone Star“ in Mengen gegeben.

Die ersten Blumen sehen wir auch entlang der Autobahnen, Bluebonnets sprießen überall, gepunktet mit roten, orangen und gelben Wildflowers!

Das Urlaubsgefühl breitet sich ganz extrem bei uns aus, dabei ist noch nicht einmal der erste Vormittag vorbei!

Texas 1. Tag Donnerstag, 29.03.2018: Abflug aus São Paulo

Wie es bei uns schon Tradition ist fängt der Urlaub am letzten Arbeitstag an. Zweimal verschoben wegen wichtiger Termine im Büro konnte ich den Urlaub dann schließlich Anfang Februar für Ende März und die ersten beiden Aprilwochen festlegen und die Flüge am 9. Februar buchen.

Am Gründonnerstag (29.3.) ging es los, am Karfreitag ist auch hier Feiertag und so werden aus zwei Wochen Urlaub 16 Tag vor Ort, wenn man den Ankunfts- und den Abflugtag miteinrechnet.

Ich verbrachte also den Donnerstag noch bis Mittag im Büro, regelte noch die letzten kleinen Sachen und machte mich dann auf die Socken nach Hause. Dort noch einmal duschen, ein paar Bissen essen. Das Wetter sah nicht gut aus, sehr bewölkt. Langes Wochenende, Regen und dann nach São Paulo fahren, da droht Chaos, das ist klar.
Deshalb sahen wir zu, dass die beiden Taschen um 15 Uhr fertig im Auto lagen und wir uns vom Acker machen konnten.

Lieber noch am Flughafen etwas essen und Zeit vertrödeln. Und tatsächlich kurz vor São Paulo fängt der Platzregen an und wir stehen im Stau. Gut, dass wir ausreichend Zeit haben.

Nach gut zwei Stunden sind wir auf der Flughafenstrasse (normalerweise dauert das nur gut eine Stunde). Wie es ebenfalls schon Standard ist, stellen wir das Auto an einem der Flughafenhotels ab und lassen uns vom Shuttlebus zum Terminal 3 bringen.

Eingecheckt hatten wir bereits online am Tag vorher, so geben wir nur noch die Taschen auf. Sicherheits- und Passkontrolle sind ebenfalls schnell erledigt und gut zwei Stunden vor Abflug sitzen wir in einer American Bar, die ideale Einstimmung auf den Urlaub!

Pünktlich eine Stunde vor Abflug beginnt das Boarding. Der einzige negative Punkt, den wir an American Airlines auszusetzen hatten, war die Sitzplatzauswahl. Die Anzahl der Plätze, die wir belegen konnten ohne extra dafür zu bezahlen war extrem beschränkt. So konnten wir uns nur noch zwei Plätze in der mittleren Viererreihe aussuchen, zumindest hatten wir einen Gangplatz und einen Mittelplatz bekommen.

Die Filmauswahl war extrem gut und ich sah mir mehrere Filme an „The Shape of Water“ und danach noch irgendeinen Actionfilm. Auch das Essen war gut, wie immer Hähnchen oder Pasta.

Auch die Stewardessen waren sehr nett, Alkohol gab es gratis, nicht wie bei Continental in 2011 oder 2012, als wir für Bier extra zahlen sollten.

Pünktlich um 5:20 a.m. landeten wir in DFW (Dallas-Fort Worth), jetzt nur noch schnell die Passkontrolle hinter uns bringen und wir können loslegen!

Die Fotos vom Abfahrtstag und Flug sind alles noch Handyfotos, die Kamera lag im Kofferraum bzw im Handgepäck gut verstaut .

Moglu schon wieder unterwegs?! Diesmal in Texas

Zurück aus dem Land der Cowboys, der dicken Hüte und Stiefel.

Die Arbeit am Reisebericht kann beginnen und es wird viel Arbeit werden! Es sind keine 2.000 Fotos sondern 2.618, die ich mit der SONY RX III geschossen habe, viele jedoch aus dem Auto und verschwommen, die können gleich aussortiert werden. Viele aber auch mit dem Handy, die ich ja auch nicht einfach unberücksichtigt lassen will und einige wenige mit der DSLR.

Die Strecken waren lange, wir sassen viel im Auto und daher wird es auch viele Fotos aus dem Auto heraus geben, gähhn, ich hoffe, das wird nicht zu langweilig.

Nun geht es mit Hilfe der Excel Grobplanung, der handschriftlichen Aufzeichnungen, der Reiseführer und natürlich der Speicherzeiten der Fotos and die Rekonstruktion der Reise.

Freitags-Füller

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1. Bald beginnt der Winter hier.

2. Bei der Auswahl von Fleisch sind wir sehr sorgfältig .

3. Drei Dinge auf meinem Tisch: Handy, Lesebrille, Notizblock.

4. Ich liebe Rhabarber.

5. Was macht eigentlich der Frühling in Deutschland?.

6. Noch brauch ich das nicht: Netflix.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Treffen bei Freunden, morgen habe ich geplant, lecker Churrasco für unsere Freunde zu machen und Sonntag möchte ich mal sehen was uns so ohne unseren Besuch einfällt :ó( !

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

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1. Ich hatte gerade ein nettes Frühstück mit meiner Frau Nachbarin :o)

2. Gerne immer wieder.

3. Der dritte Satz auf der 6ten Seite des Buches, das ich gerade lese, lautet : Both Amos and I were critical and argumentative, he even more than I, but during the years of our collaboration neither of us ever rejected out of hand anything the other said.

4. Frische Heidelbeeren, darauf bin ich total scharf!

5. Ich ging gestern kurz einkaufen.

6. Moglu bringt mich immer wieder zum Lachen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Sushi mit Frau Nachbarin, morgen habe ich geplant, mal mit dem Troller raus zu fahren und Sonntag möchte ich gemeinsame Freunde mit Frau Nachbarin besuchen!

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

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1. Heute wird hier vielleicht noch gebacken.

2. Mit Moglu hab ich immer was zu lachen.

3. Es sieht nicht gut aus, mit unserer Terminplanung dieses Jahr.

4. Dieses Jahr sind wir auf viele Feste eingeladen.

5. Ich kann verstehen ,dass einige traurig sind, weil wir einigen der Einladungen nicht folgen können.

6. Ich hab in letzter Zeit schon des öfteren getestet: Backen mit Süssstoff statt Zucker.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Wochenende einläuten auf der Bar-Veranda, morgen habe ich geplant, mal sehen, ob wir vielleicht ein verlängertes Wochenende in den Bergen verbringen und Sonntag möchte ich sehen, ob wir das tatsächlich getan haben!

Quelle: scrap-impulse

Moglu reist: Zwischen den Jahren in Mexiko! Tag 9: Playa del Carmen – Cancun – São Paulo

Der Wecker läutete um 6 Uhr, unser Flug ging um 11 Uhr los, dazu noch die Fahrt nach Cancun, Tanken, Auto abgeben und Transfer zum Flughafen. Wie immer hatte wir viel zu viel Puffer eingeplant, um halb sieben verließen wir das Hotel, die Straßen waren leer, die Autorückgabe war problemlos und um 8 Uhr standen wir schon am Schalter bei Copa Airlines.

Kaum Leute da, da geht die Gepäckabgabe schnell.

Schöne Plätze haben wir auch, nur der Pilot sitzt vor uns:

Nach Pass und Security kann man sich noch mit allen möglichen Andenken eindecken, die man zuvor vergessen hat zu kaufen.

Und das Restaurantangebot ist wieder sehr nordamerikanisch!

So los geht es, ein letzter Blick zurück auf Cancun:

Und Zwischenlandung bei schlechtem Wetter in Panama:

Das Neue Jahr feierten wir in 10.000 Metern Höhe zwischen Amazonas und Brasilia, das hatten wir so auch noch nicht gemacht. Um 1:30 am 1. Januar landeten wir problemlos in São Paulo, einige wenige Feuerwerke begleiteten noch unsere Landung. Nun noch eine Stunde im Auto und dann Feierabend – schön war’s, adios Mexiko!

Freitags-Füller

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1. Anrufbeantworter brauch ich keinen, entweder ich seh, wer angerufen hat und ruf dann zurück oder derjenige kann später wieder anrufen und in Zeiten von WhatsApp braucht man sowieso keinen Anrufbeantworter mehr, das klappt da ganz gut mit Nachrichten hinterlassen, gesprochen oder geschrieben .

2. Der beste Erdbeerkuchen ist der von Mama mit frischen Erdbeeren aus dem Garten.

3. Es ist noch Hackbraten von gestern abend übrig.

4. Wenn ich frühs meine Zeitung nicht bekomme, bin ich schlecht gelaunt – so wie gestern und heute, die haben Probleme mit dem Austräger

5. Wieder Erwarten hing ich heute bei der Zeitung nicht in der Warteschleife.

6. In unserem Land ist momentan politisches Chaos – welches Land? Ach, sucht euch eins aus….

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mal sehen, ob ein Treffen in der Kneipe klappt, morgen habe ich geplant, ein ruhiges Wochenende zu haben und Sonntag möchte ich das gleiche!

Quelle: scrap-impulse