Steinbocktour 03.09. – 08.09.2017 (Tag 2)

Sonne und die ersten Steinböcke (Tag 2)

Habe ich überhaupt geschlafen heute Nacht? Ein paar Stunden werden es schon gewesen sein, aber sicher nicht so viel wie erhofft. Seit halb 6 geistern die ersten Matratzenlagergefährten mit Taschenlampen durch die Gegend, suchen Zahnbürsten, Hüttenschuhe, Handtücher. Einige verlassen das „Zimmer“, etwas poltert auf der Treppe, andere kommen ins Lager zurück. Auch ich fange an, unruhig zu werden. Ich will meine Beine wieder strecken, ziehe mir etwas Warmes aus meinem Rucksack über und begebe mich auf den Weg in den Waschraum. Das kalte Wasser vertreibt die letzten Gedanken an den warmen Schlafsack.

Heißer Kaffee, Schnittbrot, Wurst, Salami und Käse, Butter und Marmelade. So sieht das Frühstück für heute und auch für die nächsten Tage aus. Ein Bircher Müsli gibt es auch noch hier, aber ich begnüge mich mit den Broten und Kaffee.

Die Füße werden eingecremt mit Hirschtalg, Tipp einer Wanderfreundin. Das soll gegen Blasen helfen, und die Füße fühlen sich gut damit an. Geschadet hat es auf alle Fälle nicht. Auch der Rucksack muss wieder gepackt werden, zuvor die richtige Wahl der Wanderkleidung. Es ist eiskalt draußen, also die lange Wanderhose, Funktionsunterhemd, Funktionspoloshirt und ein Sweatshirt, dann die – natürlich – atmungsaktive Jacke drüber. Und natürlich die „halben“ Handschuhe.

Vor der Hütte erwartet uns strahlender Sonnenschein, die Tische und Bänke sind jedoch unter einer dicken Schneeschicht begraben. Wir suchen uns ein Plätzchen, um die Schuhspikes anzulegen und natürlich Erinnerungsfotos mit dem verschneiten Alpenpanorama zu schießen!

Die mühsam erlaufenen Höhenmeter von gestern müssen wir heute wieder hergeben. Wir laufen hinab zur Kühgundalpe auf 1.745 Metern verschnaufen kurz und entledigen uns der Spikes. Ein Dreh um 90 Grad nach rechts und wir sehen die Roßgundscharte auf gut 2.000 Metern vor uns. Durch den Regen und den Schnee haben sich immer wieder kleine Geröll-Lawinen gelöst, so dass wir vorsichtig beim Aufsteigen sein müssen.

Von oben auf der Scharte werden wir beobachtet. Ein Steinbock beäugt uns kritisch, es ist wohl sein Revier, in das wir hier vordringen. Der schweißtreibende Aufstieg lohnt sich, von der Roßgundscharte haben wir einen herrlichen Überblick auf die Strecke, die wir im weiteren Verlauf der Woche noch zurücklegen werden. Nun ist es an der Zeit, das durchgeschwitzte Sweatshirt in den Rucksack zu packen. Das Lieblingssweatshirt war eine Fehlplanung für diese Wanderung. Nichts mit Funktion, nicht atmungsaktiv und es nimmt auch viel zu viel Platz weg im Rucksack. Und wie ich später erfahren werde wird es auf so einer Tour nie mehr trocken, wenn es erst einmal richtig nass ist.

Der Ausblick von hier oben ist einfach fantastisch!

Mit dem verbleibenden aber nun auch nassgeschwitzten Funktionsunterhemd, Funktionsshirt und Funktionsjacke geht es weiter, dem Krumbacher Höhenweg entlang zur Mindelheimer Hütte (2.058 Meter). Immer beobachtet aus sicherer Entfernung von neugierigen Steinböcken.

Ein Stopp zum Rasten und Trinken und die Inspektion der Ausrüstung bringt ein Problem zum Vorschein. Bei einem Wanderer unsere Gruppe hat ein Ausrutscher die Sohle seines Wanderschuhs vom Schuh gerissen. So kommt er vielleicht noch zur Hütte, die anspruchsvolleren Etappen der nächsten Tage sind so aber nicht zu schaffen. Eifrig werden Telefonate geführt und Alternativpläne geschmiedet, wie der Schuh ersetzt werden kann, so wie zum Beispiel ein Abstieg ins Tal und der Wiederaufstieg einen Tag später. Die bevorzugte Lösung wäre natürlich einen Ersatz auf der Mindelheimer Hütte zu finden.

Schon von weitem erspähen wir heute die Hütte, die wir gegen 13:00 Uhr erreichen. Es ist nach wie vor sonnig und wir lassen uns auf der Terrasse nieder, stärken uns mit Suppen und Würsten, Schorle und Bier.

Auch eine Lösung des Schuhproblems scheint im Bereich des Möglichen. Auf der Hütte gibt es einige vergessene/zurückgelassene Schuhe und es scheint, dass ein Paar unserem Wanderfreund gut genug passt, um darin die nächsten Tage wandern zu können! Das wäre natürlich die beste Lösung, ob es so ist, wird sich am nächsten Tag dann herausstellen, wenn sich der Schuh bei Belastung beweisen muss.

Eine kleine Gruppe will sich noch nicht auf den erwanderten Lorbeeren ausruhen und macht sich an, mit Gerhard das Kemptner Köpfle zu besteigen. Ich bin natürlich dabei – wenn es etwas gibt, wo man raufsteigen kann, dann muss ich rauf. Ein schmaler Weg führt teilweise über den Grat hoch zum Kemptner Köpfle (2.192 Meter).

Ohne Rucksack geht der Aufstieg schnell, die letzten Meter erfordern noch eine kleine Klettereinlage aber wir werden belohnt mit einer Traumaussicht ins Kleinwalsertal! Den Rückweg zur Mindelheimer Hütte bestreiten wir wieder mit Spikes an den Schuhen, denn der noch teilweise verschneite Grat ist ziemlich rutschig und die Spikes geben uns perfekten Halt.

In der Hütte haben wir heute im Nebengebäude ein eigenes Zimmer für die Wandergruppe. Zwei (Einzel-)Stockbetten und ein 5-Mannstockbett stehen uns zur Verfügung. Ein Wanderfreund beschließt, sein Quartier im Vorzimmer auf der Bank aufzuschlagen, und so teilen wir uns die 5-Mannbetten zu viert auf und es ist sogar relativ bequem in unserem Lager.

Die nassen Schuhe und Kleidungsstücke werden in den Trockenraum gebracht, die Lager werden bezogen und wir machen uns fertig fürs Abendessen. Heute gibt es Kürbissuppe, Rahmgeschnetzeltes mit Spätzle und Zwetschgenrohrnudeln mit Vanillesoße.  Von letzteren könnte ich bestimmt ein halbes Dutzend essen, es gibt aber nur eine. Bevor wieder Hüttenruhe angesagt ist, macht Gerhard noch die Tageszusammenfassung mit uns. Wir gehen nochmal die heute begangene Strecke auf der Karte mit ihm durch und erhalten eine Vorschau auf das, war uns morgen bevorsteht.

Pünktlich um 22 Uhr liegen alle in den Betten, die frische Luft und der Aufstieg aufs Kemptner Köpfle machen müde. Licht aus!

Steinbocktour 03.09. – 08.09.2017 (Tag 1)

Eine Woche vorher

“Ich brauche dann noch ein langärmeliges Merinoshirt, eine Wandermütze, ein Paar Reservesocken und eine Trinkflasche“ lasse ich die Verkäuferin unseres Sportgeschäfts wissen.

„Wo geht es denn hin?“ frägt sie Trolleira, während ich in der Kabine das Shirt anprobiere. Mann ist das heiß, es kratzt auch ein wenig.

„Und? Passt es?“

„Ja, super!“ erwidere ich, froh aus dem heißen Ding wieder herauszukommen.

„So eine Hüttentour wollte ich ja auch immer schon mal machen“ höre ich die total sportliche aussehende Verkäuferin weiter mit Trolleira unterhalten. „Irgendwie habe ich es mir dann aber doch nie zugetraut.“

Warum eigentlich nicht, denke ich mir. Einfach machen, das klappt schon, wird bei mir ja auch klappen. Und falls nicht, dann höre ich eben unterwegs auf. Aber das wird nicht passieren.

 

Sonntag, früher Vormittag

Seit Freitag regnet es quasi ohne Unterbrechung. Für heute ist etwas Besserung vorhergesagt, etwas. Und der Verlauf der kommenden Woche wird wohl durchwachsen werden. Nicht die besten Voraussetzungen  für meine erste Hüttentour. Von unserem Hotel in Oberstdorf aus können wir sehen, wie der Regen oben auf den Bergen als Schnee liegenbleibt. Im Radio hören wir die Sprecherin etwas von „Schneefallgrenze in den Alpen bei 1600 Metern“ kommentieren. Also gut, vielleicht sollte ich mir doch noch Handschuhe zulegen. Richtige Handschuhe. Meine aktuellen haben nur so halbe Finger, normalerweise reicht mir das, aber besser mal auf Nummer sicher gehen, es sieht nicht warm aus, wenn man hoch zu den Bergen schaut.

7,5 kg wiegt der Rucksack als ich ihn an den Haken der Waage beim OASE Alpincenter hänge, die neuen Handschuhe sind schon drin. Dafür habe ich aber auch sicher einige Lagen an Kleidung an, die bei wärmeren Temperaturen wieder in den Rucksack müssen. Aber passt schon, ich bin zuversichtlich, einigermaßen gut gepackt zu haben.

„So jetzt kommt mal mit“ erklärt uns Gerhard, der in den nächsten Tagen unser Wanderführer sein wird, „jeder bekommt noch ein paar Schuhspikes und einen Bergschirm von der OASE geliehen.“ Ich hatte mich eigentlich innerlich auf sechs sonnige Tagen in den Bergen eingestimmt, für Schnee und Regen war in meinen Vorstellungen da wenig Platz, aber so ist es nun mal. In den Bergen sind Wetterwechsel normal und so macht sich unsere Truppe ausgerüstet mit Schuhspikes und Schirmen und angeführt von Gerhard auf den Weg zum Bus, der uns vom Bahnhof in Oberstdorf zur Talstation der Fellhornbahn bringt.

 

Es geht los

Die Seilbahn bringt uns hoch auf 1.967 Meter und die Gipfelstation empfängt uns mit Wolken und Schnee. Nur wenn die Wolken ab und zu einmal aufreißen lässt sich das Panorama der umliegenden Gipfel der Allgäuer Alpen erahnen. Auch die Bergschau Ausstellung und der Film, der in der Gipfelstation gezeigt wird schrecken uns nicht ab, obwohl die Gefahren, die sich bei Unwettern am Berg ergeben können, anschaulich gezeigt werden.

Auf der Terrasse der Gipfelstation erklärt uns Gerhard, wie wir die Schuhspikes über unsere Wanderschuhe ziehen müssen, kontrolliert, ob diese auch bei allen richtig sitzen und los geht es, hinein in die Wolken! Ich trage natürlich die „halben“ Handschuhe, die neuen sind weiter sicher im Rucksack aufbewahrt.

Die ersten Meter führen uns über den Fellhorngrat zur Kanzelwand und die Sicht klart bereits etwas auf.

Wir passieren den Adlerhorst und bevor wir auf der Kuhgehrenalpe unsere erste Einkehr machen nehmen wir einen 30 minütigen, kurzen nicht eingeplanten Umweg in Kauf und besteigen wir noch die Kuhgehrenspitze. „Jeden Tag einen Gipfel, das soll schon drin sein“, so ist unser Motto“.

Die Sonne hat die Wolken vertrieben und wir genießen unsere Pause auf der Kuhgehrenalpe. Unsere Gruppe besteht aus 13 Personen und Gerhard, unserem Bergwanderführer. Zwei kleine Gruppen mit jeweils 4 und 3 Personen sowie 6 Einzelwanderern wie mich. Meine Bedenken wegen meiner mangelnden Bergerfahrung kann ich bereits bei unseren ersten längeren Unterhaltungen auf der Alpe zerstreuen. Etwa die Hälfte unserer Truppe befindet sich das erste Mal auf einer Hüttentour und ist ebenso unerfahren wir ich.

Nach einer Stärkung machen wir uns auf den Weg von der Kuhgehrenalpe zum Fiderepass. Das Wetter trübt sich wieder ein und Schnee und Graupel übernehmen die Kontrolle.

Gegen 17 Uhr erreichen wir die Fiderepasshütte (2.067 Meter), die trotz des sehr durchwachsenen Wetters extrem voll ist.

Wir teilen uns auf im Matratzenlager, mein Hüttenschlafsack kommt zum ersten Mal in Aktion. Das Lager ist nicht optimal, die Liegeplätze sind kurz, aber für eine Nacht geht es, wir hoffen auf Besserung für die nächste Nacht.

Ein Teil der Truppe sucht die Duschen auf, die jedoch nur über lange Warteschlangen zum Ziel führen.   Abendessen gibt es um 19 Uhr: Eine Gemüsesuppe, danach Tafelspitz mit Meerrettichsoße und Kartoffeln und als Nachspeise Germknödel mit Vanillesoße. Dazu leckeres Bier aus der Allgäuer Brauhaus (es gibt natürlich auch andere Getränke). Meine Hoffnung, durch sechs Tage Wanderung etwas abzuspecken begrabe ich in diesem Moment. Der Hunger ist groß und das Essen schmeckt ausgesprochen lecker!

Nach dem Essen gibt es noch die Zusammenfassung des Tages, bei der Gerhard uns die gelaufene Strecke auf der Karte zeigt. Danach bekommen wir eine kurze Einführung in das, was uns am nächsten Tag bevorsteht. Eins ist klar, erst einmal wird es abwärts gehen.

Um 10 Uhr ist Hüttenruhe. Nach der Katzenwäsche und Zähneputzen mit eiskaltem Wasser liegen wir alle in unseren Hüttenschlafsäcken und versuchen so gut es geht zu schlafen. Aber zusätzlich zur normalen Unruhe, die so ein Matratzenlager mit sich bringt, kreisen mir auch noch viele Gedanken durch den Kopf. Gut lief es heute, 560 Meter Aufstieg und 470 Meter Abstieg, dazu der kurze Zusatzausflug auf die Kuhgehrenspitze. Ich fühle mich gut, der nächste Tag kann kommen.

 

Freitags-Füller

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b

1. Ist denn schon wieder Weihnachten, möchte man denken, wenn man all die Lebkuchenleckereien in den Supermärkten sieht?

2. Ich habe ein Rezept für sugar scrub gefunden, und hoffe, dass er gut ist.

3. Am liebsten mag ich gerade endlich wieder süsses…

4. Die brauch ich hier erstmal nicht: Herbstdekoration.

5. Socken an den Füßen sind endlich für dieses Jahr Geschichte, gestern hatten wir 33 Grad und es ist noch Winter….

6. Es bleibt spannend… könnte der Titel eines Buches über meines Lebens lauten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mal sehen, ob es Sofa oder Tanke wird, morgen habe ich geplant, zur Besprechung im CPTI zu gehen und auf ein Churrasco und Sonntag möchte ich vielleicht ein klitzekleinesbisschen mal meine Ruhe haben…!

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b
1. Nach welchen Kriterien Fernsehprogramme gemacht werden, ist oft nicht wirklich ersichtlich.

2. Eigentlich sollten wir uns freuen, nach über 60 Tagen regnet es endlich und ich habe die Handwerker da, die deswegen nicht arbeiten können – die Haustür kann nicht gestrichen werden, weil es zu nass ist.

3. In meinem Bett schlaf ich immer noch am Besten.

4. Das Pilates heute, hat sich wieder mal richtig gelohnt.

5. Anstatt sich auf das Schöne, Positive zu konzentrieren nach dem Pilates, pflege ich grad meinen Muskelkater.

6. Ich bin schon auf Neues zum Thema Restaurant gespannt, jetzt im Urlaub.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ausruhen, morgen habe ich geplant, den Koffer fertig zu packen und Sonntag möchte ich einen ruhigen Flug nach Deutschland haben!

Quelle: scrap-impulse

Gelacht und dann geweint…

hab ich, als ich den Artikel las, über einen mittlerweile entlassenen, aber dagegen klagenden, Google-Mitarbeiter, der ein Manifest von mehreren Seiten mehr oder weniger darüber schrieb, warum Frauen aus Gründen ihres Geschlechts nicht in der Lage seien, Informatikberufe so gut wie Männer auszuüben. Mein erster Gedanke war, aber die ersten Programmiererinnen waren doch Frauen! (Das ganze Manifest kann man hier im Original lesen.)

Ich war die ganze Zeit am Überlegen, wie ich über das hier schreibe. Der ganze Quatsch mit „das können nur Jungs, du bist ein Mädchen, das kannst du nicht“,  ging mir schon mein ganzes Leben auf den Zeiger. Ich bin das beste Beispiel dafür, mir wurde als Mädchen nicht die Möglichkeit geboten, auf eine technische Realschule zu gehen, weil das eine reine Jungsschule ist. Und Mädchen brauchen ja sowas nicht!

Über all die weiblichen Pionierinnen in der Informatik wollte ich gerne hier schreiben und bei Frau Kaltmamsell hab ich gerade einen Hinweis auf einen Artikel gefunden, der genau über das schon berichtet. Der Artikel ist in Englisch, aber lasst euch nicht davon abhalten, ihn trotzdem zu lesen, gibt ja genügend Übersetzungsprogramme. Faruk Ates antwortet auf das Manifest mit seinem Post A brief history of Women in Computing, das den Thesen und Überzeugungen mit belegten Studien und aufgezeigten Zusammenhängen wiederspricht.

Nur einige Auszüge aus Faruk Ates Post, die zeigen, warum der Google-ex-Mitarbeiter nicht recht hat:

1843 hat Ada Lovelace den ersten Computer-Algorithmus geschrieben, eine von vielen nachfolgenden Frauen, ohne die die Informatik nicht da wäre, wo sie heute ist. In Wikipedia findet sich ein ausführlicher deutscher Artikel über Frauen in der Informatik auch mit Gründen, warum der Frauenanteil so gering ist und was dagegen unternommen wird, vor allem in Deutschland;

In den 1960ern wurden in Amerika Werbekampagnen gefahren, die Frauen unter anderem aus den lukrativen Informatikjobs drängten;

In Indien waren 2005 von den Studenten, die in Computer Science den Bachelor of Science Abschluss machten, 55% Frauen;

Im Anschluss seines Posts finden sich Links auf weiterführende Artikel, auf denen er seinen Post basiert, die auch sehr lesenswert zum Thema sind.

Ich denke, es ist wichtig, grad in der heutigen Zeit der schnellen Verteilung von irgendwelchen Meinungen über die social medias, dass man falsche Aussagen enttarnt und auch die richtigen Fakten dazu bereitstellt. Nur so kann sich jeder eine eigene Meinung bilden – es bleibt immer noch jedem selbst überlassen, was seine Meinung ist, aber man sollte alle Seiten kennen!

 

Freitags-Füller

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b
1. Heute wird der nächste Zyklus beginnen.

2. Diese Woche war ich für diesmal das letztemal beim Zahnarzt.

3. Vor meinem Fenster blühen grad die Hibiskusbüsche in Rosa, Pink, Rot und Gelb.

4. Mein erster Gedanke bei Zahnarzt: tut weh.

5. Es könnte sein, dass ich da eine kleine Phobie habe.

6. Na, Mama, das ist wohl vererbt oder? – hahaha!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf vielleicht auf ein Bier an der Tanke?, morgen habe ich geplant, Mitbringsel vorzubereiten und Sonntag möchte ich mal sehen, was uns einfällt, vielleicht mal wieder ein neues Restaurant ausprobieren!

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b
1. Wie kann ich Portfolios in MultilingualPress einbinden?

2. Momentan blühen nicht viele Blumen aber viele Bäume in Pink, Rot, Lila, Blau – wunderschön.

3. Meine Haare sind nicht das, was sie mal waren…

4. Ein bisschen tricksen und es klappt vieles in WordPress.

5. Meine liebsten Früchte sind jetzt Heidelbeeren.

6. Eine friedliche Welt…was war das nochmal ?

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Thai in Paraty???, morgen habe ich geplant, Paraty unsicher zu machen und Sonntag möchte ich vielleicht über Cunha heimfahren!

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b
1. Schon wieder Freitag? Wo ist nur die Woche geblieben?.

2. Erkältung hab ich bis jetzt abgewehrt.

3. Die beste Pizza der Welt ohhh, schwierig!!

4. Benutzt man dieses Wort heutzutage noch? Binsenweisheit.

5. Der Austausch von Erfahrungen hilft, auch wenn man oft einiges nicht hören möchte.

6. Korruption ist die Wurzel allen Übels. Aber wie ist sie in Griff zu bekommen?.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Mädels-Kino-Abend, morgen habe ich geplant, gute alte Freunde zu treffen und Sonntag möchte ich mit ihnen ein Churrasco machen!

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b

1. Oh Mist, die Maler sind immer noch nicht fertig!

2. Ich könnt schreien, doch dann sage ich mir: vielleicht schaffen sie es ja heute….

3. Wollte ich nicht vielleicht mal wieder aufs Laufband?

4. Irgendwie war ich die ganze Woche unterwegs.

5. Die Modesünde des Sommers ähm des Winters hier – die 70er sind zurück OMG!!! Schlaghosen!!! ABBA-Blusen!!! Nee, nee, die hab ich im Original schon durchgemacht die Zeit, die muss ich nicht nochmal!.

6. Antiseptisches Wundspray hilft gut gegen juckende Mückenstiche.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Sofa!!, morgen habe ich geplant, vielleicht koreanisch Essen in SP und Sonntag möchte ich endlich den neuen Burgerladen ausprobieren!

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b

1. Thema Nr. 1 hier in Brasilien ist grad die Verurteilung unseres Ex-Präsidenten.

2. 2 Tassen Kaffee am Tag sind unbedenklich.

3. Gestern hätte ich fast 2 Handcremes gekauft, die Vernunft hat gesiegt… naja, und der Preis der 2….

4. Ich hoffe was Gutes zu erfahren, nächste Woche.

5. Es würde helfen, wenn es mal wieder regnen würde, allerdings erst, wenn unsere Hausstreichaktion vorbei ist.

6. Ich finde immer was bei Amazon.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf wahrscheinlich einen Sofaabend, morgen habe ich geplant, ein neues Restaurant auszuprobieren, als Belohnung für das Ausmisten und Ausräumen einer Abstellkammer und Sonntag möchte ich mal sehen, was Moglu leckeres kocht ;o)!

Quelle: scrap-impulse