Freitags-Füller

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1. Ich lese einen Krimi von Andreas Föhr und viel Doku zu Ruby.

2. Nächste Woche gibt es dann Schweinebraten-Knödel-Resteverwertung

3. Am Montag steht wieder Mahjong auf dem Plan.

4. 3 Monate treiben lassen und entdecken, das ist mein Traum.

5. Im übrigen mache ich das, sobald man wieder reisen darf und ich die Impfung habe!!!.

6. Die Langsamkeit der Impfungen ist enervierend, die Impfungen sind doch so wichtig, besonders für mich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf endlich mein VPN auszuprobieren, morgen habe ich geplant, ohhhh meinen Muskelkater auszubauen, ich hab um 7 Uhr früh Physiotherapie und Sonntag möchte ich lecker Schweinebraten mit Freunden geniessen!

Quelle: scrapimpulse – Scrapbooking, Reisen, Lifestyle

RS-u Limetten-Kokos-Kuchen

Und weiter gehts mit dem Rezeptstapel – ungekocht! Heute gibt es einen leckeren Limetten-Kokos-Kuchen, der aus einer uralten Zeitschrift stammt. Weil ich momentan viele Limonen im Garten habe, dachte ich mir, der passt perfekt.


Alles schon geplant, seh ich, als ich das Rezept richtig durchlese, ups, der soll im Wasserbad backen – ähm, nein, einen Pudding wollte ich nicht. Also flugs das Rezept abgewandelt! Und was soll ich sagen – approved! Kommt auf den RS-w

Limetten-Kokos-Kuchen

60 g weiche Butter
200 g Zucker – ja, braucht man, weil sonst zu sauer!
3 Eigelb
3 Limetten, Schale abreiben und Saft auspressen
150 g Mehl
30 g Stärkemehl
1/2 TL Backpulver
4 EL Kokosflocken
3 Eiweiss
Puderzucker zum Bestäuben, oder einen Limettenguss damit machen

Ofen auf 180 Grad vorheizen.

Eiweiss steifschlagen.
Butter, Zucker und Eigelbe ca. 5 Min. zu einer schaumigen Masse aufschlagen.
Mehl, Backpulver, Limettenabrieb und Kokosflocken miteinander vermischen.
Abwechselnd mit dem Saft unter die Masse heben.
Zum Schluss vorsichtig das Eiweiss unterheben.

In eine gefettete Springform (28er wird sehr flach) geben und 30 Min. backen.

Fertigen Kuchen mit Puderzucker bestäuben oder mit etwas Limettensaft einen Guss herstellen.

Rezeptstapel – ungekocht! – Apfelgulasch

Na, habt ihr das auch? Einen Rezeptestapel, der höher ist als das Empire State Building? So hoch, dass ihr den bis ans Ende eurer Tag nicht abkochen könnt?

Ahhh ja, ich hab den auch! Ich liebe Rezepte suchen und lesen, und dann aufzuheben, weil, hört sich so lecker an und das mache ich dann bald…. bald ist dann Jahre später… ach ja!

Na, Corona bringt auch Kreativität und daher hab ich angefangen meine Rezepte zu durchforsten, auszumisten und den RSU – Rezeptstapel – ungekocht! – auf ein Minimum zu reduzieren. Dann hab ich mir vorgenommen, daraus regelmässig was zu kochen und das Ergebnis hier zu posten. Ob das Rezept dann auf den RSW – Rezeptstapel – wiederkochen! – oder in den Papierkorb kommt, man darf gespannt sein.

Den Anfang macht das Apfelgulasch. Eine Rezeptkarte aus einem Supermarkt.

Das Gulasch schmeckte ganz gut, vor allem die Sosse fand ich lecker. Die Äpfel waren zuviel, die würde ich auf ein minimum reduzieren nächstesmal.

Apfelgulasch

600 g Rindergulasch
1 Lorbeerblatt
1 Knoblauchzehe fein gewürfelt
Brühwürfel und 3/8 l Wasser oder Brühe
250 g Zwiebeln achteln
250 g Möhren in Stücke
500 g Äpfel würfeln (ich würde max. 1 bis 2 Äpfel nehmen)
Majoran
1 EL Honig
1/8 l Sahne
1 EL Mehl

Fleischwürfel in Öl anbraten, ev. die Zwiebel schon mitbraten oder wenn man sie eher bissfest mag, später dazu tun. Loorbeerblatt, Knoblauchzehe und Brühwürfel zugeben, pfeffern und salzen. mit 3/8 l Wasser aufgiessen.
60 min. zugedeckt schmoren lassen.
Die Möhren und ev. auch erst jetzt die Zwiebel zugeben.
Weitere 30 min. garen lassen. Nach 20 min. die ungeschälten Apfelwürfel zugeben.

Mit Majoran und Honig abschmecken. Mehl in Sahne verrühren und damit die Sosse binden. Dazu passen Salzkartoffeln oder Brot.

Also, was soll ich sagen, die Sosse war so lecker, dass es das Rezept auf den RSW schafft.