Freitags-Füller

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1. Nichts und niemand bekommt mich dazu Schokolade nicht mehr zu lieben… auch wenn sie nicht mehr schmeckt, im Kopf ist immer noch drin, dass sie sein muss….

2. Nichts, aber auch gar nichts, (hier ist Frühling!!!) erinnert mich daran, dass es jetzt Herbst ist.

3. Ich kann einfach nicht ohne „Süsses“ leben.

4. Ballon fahren und Hubschrauber fliegen sind zwei Sachen, die ich ausprobieren möchte.

5. Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach was Süsses draus – jaja, Limonade… hier gibts Caipirinha!!!.

6. Viel Freiheit und heisse Sommer sind (ist) eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nichts besonderes, vielleicht mal wieder ein Bier an der Tanke?, morgen habe ich geplant, nach Sao Paulo zu fahren und Sonntag möchte ich Maracujasamen pflanzen, oder zumindest Moglu dazu bringen es zu tun :o) !

Quelle: scrap-impulse

Steinbocktour 03.09. – 08.09.2017 (Tag 5+6)

Bockkarscharte und Schwarze Milz (Tag 5)

„Mann ist das kalt hier! Geh noch ein Stück weiter, da vorne zieht es hoffentlich weniger!“ Wir stehen unterhalb der Bockkarscharte, auf fast 2.500 Metern. In langen Serpentinen führt der Weg vom Waltenberger Haus hier nach oben, immer quer über weite Geröllfelder. Unterhalb der Scharte kommt unsere Truppe jedoch ins Stocken, die Serpentinen werden zu einem mit Stahlseilen und Tritthilfen gesichertem (leichten) Kletterweg.

Meine Wanderkleidung, die ich am Morgen noch ziemlich nass vom Vortag wieder angezogen hatte, ist immer noch klamm und ich ziehe die Fleeceweste außen über meine Jacke. Nun ist auch endlich der Zeitpunkt für meine neuen Handschuhe gekommen! Meine feuchten Halbfingerhandschuhe wandern in den Rucksack und ich streife mir die trockenen, warmen Ganzfingerhandschuhe über. Dann sind wir oben an der Scharte und es geht plötzlich doch schnell, dass wir auf der anderen Seite an einer windgeschützten Stelle Halt machen. Von hier hätte man eigentlich einen herrlichen Ausblick ins Lechtalgebirge, wir aber sehen überwiegend nichts. Zu dicht sind die Wolken und der Nebel.

Weiter geht es ein Stück auf dem Heilbronner Weg bis wir die schwarze Milz, den letzten Rest der Alpengletscher erreichen. Auch hier ist die Sicht trübe als wir den Ferner überqueren.

Die karge Gebirgslandschaft beginnt nun, sich schlagartig zu ändern, die Felslandschaft wird von Wiesen abgelöst und wir sehen wieder einige Steinböcke, die uns vom Grat aus beobachten.

Auf einer tiefer liegenden Wiese sind einige Geißen und Jungtiere beim Grasen. Der Weg geht nun flacher und einfacher dahin. Stetig bergab geht es in Richtung Kemptner Hütte, die wir gegen 13 Uhr erreichen.

Wieder haben wir Glück mit den Zimmern in der Kemptner Hütte. Diesmal teilen wir uns ein 4-Bett Zimmer mit zwei Stockbetten. Die Kemptner Hütte wird unsere letzte Übernachtung in den Bergen sein, gut dass es nicht nochmal ein Matratzenlager ist.

Ofenschlupfer mit Rosinen und Vanillesoße gibt es zum Kaffee. Die Mehlspeise, aus alten Brötchen mit Äpfeln, Milch, Zucker und Zimt kennen wir bei uns als Scheiterhaufen, sie schmeckt aber auch als Ofenschlupfer hervorragend. Gerhard frägt uns wer noch mitlaufen will zum Muttlerkopf, der mit 2.368 Metern Höhe direkt vor der Kemptner Hütte gut 500 Meter in den Himmel ragt. Die Beine sind schwer, ich mag das Bergablaufen nicht, und heute sind wir seit dem Aufstieg zur Bockkarscharte nur noch bergabgelaufen.  Also täte meinen Beinen den Berg hochzulaufen wohl ganz gut. Außerdem habe ich keine Lust, den ganzen Nachmittag auf der Hütte zu sitzen und außerdem ist heute der vorletzte Tag und – „ich gehe mit!“.

Knapp 90 Minuten brauchen wir für den Aufstieg, es ist ein Hammergefühl, wenn man auf dem Muttlerkopf steht und das umliegende Panorama sieht. Dieser Aufstieg war für mich mit Sicherheit einer der Höhepunkte der gesamten Wanderung!

Der Rinderbraten der Kemptner Hütte ist unter Wanderern berühmt und den haben wir uns heute wirklich redlich verdient, ebenso wie das Bier dazu. Und den Enzian. Bayerisch Creme gibt es als Nachspeise. Ich bin müde, die Beine sind schwer, aber es ist ein gutes Gefühl, ein sehr gutes!

 

Time to say good-bye (Tag 6)

Mann sind meine Beine schwer heute Morgen. Mein Standardrezept gegen schwere Beine ist es, einen Berg zu besteigen, aber es gibt keinen mehr auf unserer Tour. Im Gegenteil: Heute stehen nochmal 850 Meter Abstieg bevor, den meine Knie so gar nicht lieben.

Um halb sieben ist die Truppe komplett am Frühstücktisch versammelt und bereits um viertel vor acht stehen wir mit Rucksack auf den Schultern und fest geschnürten Wanderstiefeln vor der Hütte. Es scheint, wir können es nicht erwarten wieder ins Tal zu kommen, aber tatsächlich waren wir wohl nur eine sehr überpünktliche Truppe, die meist schon lange vor der vereinbarten Uhrzeit abmarschbereit war.

Ein letztes Mal werden unsere Schuhe im Sperrbachtobel bei der Durchquerung eines Bachlaufes nass, am sechsten Tag unserer Tour stört das jedoch niemanden mehr.

Gerhard nutzt eine Trinkpause beim Marterl „am Knie“ – einer kleinen Kapelle – und versucht die OASE „Basis“ auf dem Handy zu erreichen, um den Rücktransport zu organisieren.

Es geht dem Sperrbach entlang durch den Wald und wir überqueren ein letztes Mal den Fluss. Wir kommen zur Materialseilbahn. Hier kann man seine Rucksäcke hoch zur Kemptner Hütte bringen lassen, wenn man in Gegenrichtung unterwegs ist. Ab jetzt geht es flach weiter, auf einer asphaltierten Straße bis Spielmannsau.

In der Alpe Oberau genießen wir ein letztes Mal Käse und Schinkenbrote. Hier studieren wir den Busfahrplan von Spielmannsau nach Oberstdorf und stellen fest, dass wir knappe 45 Minuten für unsere Pause haben. Die Wanderung nähert sich nun immer offensichtlicher ihrem Ende.

Der Linienbus bringt uns wieder zurück zum Bahnhof von Oberstdorf, wo wir im OASE Büro als erstes unsere Rucksäcke ablegen.

Die ausgeliehenen Schuhspikes und Wanderschirme müssen wieder abgegeben werden und wir verabschieden uns, sicher ein wenig wehmütig, dass diese 6 Tage viel zu schnell vorbeigingen aber auch stolz auf unsere Wanderleistung.

 

THE END

Freitags-Füller

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1. Wenn ich heute nicht schon wieder auf dem Sofa einschlafe, könnten wir zur Tanke auf ein Bier...

2. Irgendwie gehts immer weiter.

3. Ich muss daran denken, dass erst Frühling ist, nicht so einfach bei über 30 Grad im Schatten.

4. Tja, was gibt es heute zum Abendessen.

5. Meine letzte Mail begann mit den Worten : Hi Du.

6. Momentan kann ich super einschlafen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Sofa oder Tanke, morgen habe ich geplant, auszuruhen und Sonntag möchte ich mal wieder viel Fleisch essen!

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

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1. Ist denn schon wieder Weihnachten, möchte man denken, wenn man all die Lebkuchenleckereien in den Supermärkten sieht?

2. Ich habe ein Rezept für sugar scrub gefunden, und hoffe, dass er gut ist.

3. Am liebsten mag ich gerade endlich wieder süsses…

4. Die brauch ich hier erstmal nicht: Herbstdekoration.

5. Socken an den Füßen sind endlich für dieses Jahr Geschichte, gestern hatten wir 33 Grad und es ist noch Winter….

6. Es bleibt spannend… könnte der Titel eines Buches über meines Lebens lauten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mal sehen, ob es Sofa oder Tanke wird, morgen habe ich geplant, zur Besprechung im CPTI zu gehen und auf ein Churrasco und Sonntag möchte ich vielleicht ein klitzekleinesbisschen mal meine Ruhe haben…!

Quelle: scrap-impulse

Gelacht und dann geweint…

hab ich, als ich den Artikel las, über einen mittlerweile entlassenen, aber dagegen klagenden, Google-Mitarbeiter, der ein Manifest von mehreren Seiten mehr oder weniger darüber schrieb, warum Frauen aus Gründen ihres Geschlechts nicht in der Lage seien, Informatikberufe so gut wie Männer auszuüben. Mein erster Gedanke war, aber die ersten Programmiererinnen waren doch Frauen! (Das ganze Manifest kann man hier im Original lesen.)

Ich war die ganze Zeit am Überlegen, wie ich über das hier schreibe. Der ganze Quatsch mit „das können nur Jungs, du bist ein Mädchen, das kannst du nicht“,  ging mir schon mein ganzes Leben auf den Zeiger. Ich bin das beste Beispiel dafür, mir wurde als Mädchen nicht die Möglichkeit geboten, auf eine technische Realschule zu gehen, weil das eine reine Jungsschule ist. Und Mädchen brauchen ja sowas nicht!

Über all die weiblichen Pionierinnen in der Informatik wollte ich gerne hier schreiben und bei Frau Kaltmamsell hab ich gerade einen Hinweis auf einen Artikel gefunden, der genau über das schon berichtet. Der Artikel ist in Englisch, aber lasst euch nicht davon abhalten, ihn trotzdem zu lesen, gibt ja genügend Übersetzungsprogramme. Faruk Ates antwortet auf das Manifest mit seinem Post A brief history of Women in Computing, das den Thesen und Überzeugungen mit belegten Studien und aufgezeigten Zusammenhängen wiederspricht.

Nur einige Auszüge aus Faruk Ates Post, die zeigen, warum der Google-ex-Mitarbeiter nicht recht hat:

1843 hat Ada Lovelace den ersten Computer-Algorithmus geschrieben, eine von vielen nachfolgenden Frauen, ohne die die Informatik nicht da wäre, wo sie heute ist. In Wikipedia findet sich ein ausführlicher deutscher Artikel über Frauen in der Informatik auch mit Gründen, warum der Frauenanteil so gering ist und was dagegen unternommen wird, vor allem in Deutschland;

In den 1960ern wurden in Amerika Werbekampagnen gefahren, die Frauen unter anderem aus den lukrativen Informatikjobs drängten;

In Indien waren 2005 von den Studenten, die in Computer Science den Bachelor of Science Abschluss machten, 55% Frauen;

Im Anschluss seines Posts finden sich Links auf weiterführende Artikel, auf denen er seinen Post basiert, die auch sehr lesenswert zum Thema sind.

Ich denke, es ist wichtig, grad in der heutigen Zeit der schnellen Verteilung von irgendwelchen Meinungen über die social medias, dass man falsche Aussagen enttarnt und auch die richtigen Fakten dazu bereitstellt. Nur so kann sich jeder eine eigene Meinung bilden – es bleibt immer noch jedem selbst überlassen, was seine Meinung ist, aber man sollte alle Seiten kennen!

 

Freitags-Füller

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1. Wie kann ich Portfolios in MultilingualPress einbinden?

2. Momentan blühen nicht viele Blumen aber viele Bäume in Pink, Rot, Lila, Blau – wunderschön.

3. Meine Haare sind nicht das, was sie mal waren…

4. Ein bisschen tricksen und es klappt vieles in WordPress.

5. Meine liebsten Früchte sind jetzt Heidelbeeren.

6. Eine friedliche Welt…was war das nochmal ?

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Thai in Paraty???, morgen habe ich geplant, Paraty unsicher zu machen und Sonntag möchte ich vielleicht über Cunha heimfahren!

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

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1. Schon wieder Freitag? Wo ist nur die Woche geblieben?.

2. Erkältung hab ich bis jetzt abgewehrt.

3. Die beste Pizza der Welt ohhh, schwierig!!

4. Benutzt man dieses Wort heutzutage noch? Binsenweisheit.

5. Der Austausch von Erfahrungen hilft, auch wenn man oft einiges nicht hören möchte.

6. Korruption ist die Wurzel allen Übels. Aber wie ist sie in Griff zu bekommen?.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Mädels-Kino-Abend, morgen habe ich geplant, gute alte Freunde zu treffen und Sonntag möchte ich mit ihnen ein Churrasco machen!

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

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1. Thema Nr. 1 hier in Brasilien ist grad die Verurteilung unseres Ex-Präsidenten.

2. 2 Tassen Kaffee am Tag sind unbedenklich.

3. Gestern hätte ich fast 2 Handcremes gekauft, die Vernunft hat gesiegt… naja, und der Preis der 2….

4. Ich hoffe was Gutes zu erfahren, nächste Woche.

5. Es würde helfen, wenn es mal wieder regnen würde, allerdings erst, wenn unsere Hausstreichaktion vorbei ist.

6. Ich finde immer was bei Amazon.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf wahrscheinlich einen Sofaabend, morgen habe ich geplant, ein neues Restaurant auszuprobieren, als Belohnung für das Ausmisten und Ausräumen einer Abstellkammer und Sonntag möchte ich mal sehen, was Moglu leckeres kocht ;o)!

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

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1. Tief durchatmen und weiter kämpfen.

2. Ach, da gäbs viele Beispiele: und darum sagt man : „sag niemals nie“!

3. Was ist, wenn – die Frage stellt sich nicht, weiter kämpfen!!?

4. Auch wenn sie nicht mehr schmeckt, ich hab sie trotzdem noch, Schokolade-Gelüste .

5. Mein Fernseher fängt grad an den Geist aufzugeben.

6. Jedes Wochenende hier ist wie ein Kurzurlaub.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mal sehen, ob wir irgendwohin gehen, morgen habe ich geplant, Hausfarben auszusuchen und Sonntag möchte ich mal wieder ein neues Restaurant ausprobieren – welches? Das wäre dann noch rauszufinden!

Quelle: scrap-impulse

Freitags-Füller

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1. Wir könnten mal wieder in Sao Paulo essen gehen.

2. Aber sowas von geht gar nicht bei 36 Grad im Schatten… Strumpfhosen.

3. Ich habe gerätselt ob mein Troller heute in die Parkgarage passt – passte! ;o).

4. Parkgaragenbauer sind bei Trollerhöhen oft ein wenig ignorant .

5. Heute ist ein schöner Tag gewesen, ich war mit meinem Besuch in Sao Paulo.

6. Nüsse sind oft mein Snack am Abend.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf lecker Bier mit vielen Freunden, morgen habe ich meinen neuen Trolli in Schlamm baden geplant und Sonntag möchte ich mal sehen was uns noch so einfällt !

Quelle: scrap-impulse