Moglu zieht einen Papayabaum (Woche 28)

Zwischenbericht:
Nein, wir können noch keine Papayas ernten.  Hier mal eine Übersicht über die Papayabäume in freier Wildbahn.

Papaya_frei
Die Papayapflanze links, angepflanzt neben der Maracuja, auf der Katzenseite, entwickelt sich vielversprechend, aber langsam.
Die mittige Papayapflanze auf der Chicoseite sieht ziemlich zerstört aus, entweder von einem herabfallenden Palmblatt geköpft oder von Heuschrecken abgefressen (fressen Katzen Papayabäume?).
Die rechte Papayapflanze, ebenfalls auf der Chicoseite, hat sich am besten entwickelt. Dort erwarte ich bald (1 Jahr?) die erste Ernte!

Nun zu einem anderen Fall. Die Papayapflanze für unsere Frau Nachbarin. Aufgrund schlechter Entwicklungsfortschritte musste eine Umpflanzung erfolgen. Ich hoffe, das neue Ambiente bekommt ihr gut und sie erholt sich rasch und wächst nun auch endlich erwartungsgemäß:
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Bis zum nächsten Bericht und ein schönes Wochenende!

 

Moglu zieht einen Papayabaum (Woche 22)

Vor lauter Scham habe ich es nun seit fünf Wochen versäumt, Neuigkeiten über den Papayanachwuchs hier einzustellen.

Scham werdet Ihr Euch denken? Warum denn Scham? Nun ja, im Grossen und Ganzen wachsen und gedeihen die Papayabäumchen ja ganz ordentlich. Nur gibt es ein kleines widerspenstiges Papayabäumchen, das will ganz und gar nicht gross werden.

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Nun denke ich mir aber – vielleicht will es ja wirklich nicht wachsen? Vielleicht will es ja das Wachstum hinauszögern, um der Frau Nachbarin die Möglichkeit zu geben, hier vorbeizukommen und dem Pflänzchen zu sagen: „Komm mit! Ich planze dich bei mir ein!“

Mit dieser Schlussfolgerung habe ich auch wieder Abstand vom Gedanken genommen, das Terrakotta-Nachbarin-Papayapflänzchen in einen der freigewordenen Töpfe umzupflanzen. Nimm dir die Zeit und wachse einfach langsam, kleines Terrakotta-Nachbarin-Papayapflänzchen.

Nun wird sich der interessierte Leser sicher fragen: Freigewordene Töpfe? Was ist denn los? Ja, drei der übrigen Papayabäumchen haben die notwendige Grösse erreicht und wurden nun dem harten Leben in freier Natur ausgesetzt.

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Mehr darüber in Kürze, spätestens nach der ersten Papayaernte!

Wie immer grüsst Euch euer Moglu!

P.S. danke für den Tipp an Trolleira, die Fressalien sind gut hier angekommen!

Moglu zieht einen Papayabaum (Woche 17)

Gut, ich gebe es zu, ich war nachlässig.

Aber warum wohl? Der Papayabaum, den sich die Frau Nachbarin ausgesucht hat wächst nicht!!! Warum den das? Alle wachsen und gedeihen nur dieser, der stärkste von allen war, quasi der Darwin unter den Papayabäumen, der hat auf Stillstand geschaltet!

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Zum Vergleich, links der Frau Nachbarin Terrakotta Musterpapayabaum, und rechts ein weniger entwickeltes Pflänzchem, dem ich noch eine Chance als Reservepapaya gab – und NUN!!

Ich verspreche, ich gebe mein bestes, um auch Terrakottatopfbäume gross zu ziehen. Vielleicht lässt er sich ja auch nur Zeit und wartet auf ein wenig nachbarliche Zusprache. Wir werden es weiter verfolgen, in diesem Blog.

Schöne Woche noch
Euer Moglu