Moglu mit dem Troller unterwegs!

Wir hatten ja noch gar nicht von unserem letzten Ausflug mit dem Troller berichtet. Diesmal, also letztes Wochenende waren wir in Santa Barbara D’Oeste unterwegs, nur knapp 50 Minuten von zuhause. Es war wieder ein toller Tag, voller Spass und mit tollen Hindernissen.

Das Video zeigt in kompakter Form, was wir so in 5 Stunden gefahren sind … Achtung, das Highlight kommt zum Schluss 🙂

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Bis zum nächsten Mal

Moglu

Moglu mit dem Troller unterwegs

Mit dem Troller in Amparo, SP.

Dieses Wochenende waren wir unterwegs mit den Amigos da Trilha, unseren Offroad Freunden. Nach langer Zeit endlich einmal wieder „richtig“ im Gelände!

In der kleinen Stadt Amparo liegt die Fazenda „Rancho dos Amigos“, die auf Offroad Touren für Motorräder und Jeeps spezialisiert ist. Das heisst, die Fazenda stellt das Gelände, die Touren machen wir selber 🙂

Grüsse

Moglu

 

 

Moglu on the ROAD (17. Teil)

Mittwoch 31.12.2014

Silvester. Nach drei Tagen faul am Strand liegen wollen wir heute aber wieder was unternehmen.

Seit wir den Trip mit dem Troller nach Bahia geplant hatten und die Strecke ungefähr feststand hatte ich mir überlegt, ob wir eventuell einen Stopp in der Strandbar von Kathrin und Thommy einlegen könnten, den beiden verrückten Aussteigern von VOX „Goodbye Deutschland“. Nun ist der Weg von Santo André nach Canavieiras, wo die Strandbar der beiden ist, durch verschieden Flussdeltas des Rio Jequitinhonha und des Rio Salsa getrennt, so dass der Landweg, der die Bucht umfährt mehr als 200 km lang ist.

Wie wir jedoch nun in den letzten Tagen von unserem Pousadawirt und auch unseren Freunden erfahren konnten, kann man mit dem Auto zirka 50 km bis Belmonte fahren und von dort mit einem Boot durch das Fluss und Mangrovengewirr bis Carnavieiras weiterkommen. Bira, unser Bootsführer wurde uns auch empfohlen, gleich angerufen und so waren wir für Silvestervormittag schon verplant.

Dummerweise war am Mittag, bevor wir an der Strandbar der Beiden ankamen, der Akku meines Fotoapparates leer und ich Dödel habe irgendwann die Handyfotos gelöscht, weil ich dachte, sie schon kopiert zu haben.

Also, viele Fotos von unterwegs, keine von der Strandbar (eines von aussen). Vielleicht haben ja unsere Freunde ein paar Bilder gemacht und ich kann diese noch nachträglich einstellen.

Unser Auto sicher in Belmonte am Strassenrand geparkt:
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Rein geht es in den ersten Fluss, Palme links:
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Palme von rechts:
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Vogelnester über uns:
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Es kommen auch Transportboote entgegen
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Ein wenig sehen wir schon die Mangroven, auf der Rückfahrt werden wir tief in den Mangrovenwald eindringen.
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Ein Insel, auf der die Reiher und andere Vögel ihre Brutstätten haben
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Ist er nicht fluffig, sieht aus wie gerade geschlüpft
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An der Mündung des Rio Pardo ins Meer gibt es eine Sandbank, strahlend weisser Sand, flaches Meer, genial!
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Und weiter mit dem Boot nach Carnavieiras:
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Carnavieiras hat einen schönen historischen Stadtkern, aber viel los ist hier nicht. Naja, Silvester Vormittag.

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Mit dem Taxi kommen wir zur Strandbar von Kathrin und Thommy. Wie gesagt, Batterie leer, Handy gelöscht. Das ist das einzige Foto, das wir noch gefunden haben: Die Strandbar vom Strand aus fotografiert 🙂

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Vom Rückweg durch die Mangroven gibt es noch Handyfotos, das war echt ein klasse Erlebnis, kann aber abhänging von den Gezeiten nur zu einer gewissen Zeit am Tag gemacht werden.

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Hier ist auch nochmal das Video unseres Silversterausflugs!

P.S.: Kathrin und Thommy sind wohl seit April nicht mehr in Brasilien und die Strandbar steht zum Verkauf …

 

 

Moglu on the ROAD (16. Teil)

Sonntag, 28.12. – Dienstag, 30.12.2014

Drei Tage Strand, faulenzen und eigentlich nichts tun, ausser ab und zu die Fähre zu benutzen, um an einen anderen Strand zu kommen.

Ein sehr schöner Tag war der Montag, an dem wir uns an der Praia Coroa Vermelha (Strand der roten Krone) trafen.

Hier ein paar Impressionen:

Wie immer: Einreihen auf der Fähre:
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Abfahrt von der Fähre runter:
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Noch immer war die Stadt von Deutschland angetan (die Deutsche Mannschaft hatte ihre Basis in Santo André/Santa Cruz Cabralía). Die Strompfosten noch in Schwarz-Rot-Gold.
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Am Strand erzählte uns eine Indianer, der Schmuck verkaufte, dass er ganz begeistert vom deutschen Team war, dass sie sein Dorf besucht hätten und am Strand absolut offen und zugänglich waren. Das hat man zwar auch im Fernsehen so gehört, aber ich dachte eher, dass das mehr eine Medienkampagne war, es war aber scheinbar wirklich so.

Köstlichkeiten am Strand:
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Die Praia Coroa Vermelha heisst deshalb so, weil bei Ebbe ein Ring aus Korallen freigelgt wird, der den Strand wie eine Sichel umschliesst. Die grossen Wanderung der Strandbesucher beginnt:

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Und wenn das Datennetz auf der Sandbank funktioniert, kann man die Bilder gleich bei Facebook einstellen 🙂
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Am Ende jeden Tages, der Rückweg über die Fähre. Wir fühlen uns fast schon wie ein Teil vom Team 😉
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Moglu on the ROAD (15. Teil)

Samstag, 27.12.2014

Bereits nachts werden wir geweckt, irgendwo in der Nähe ist eine Party und gegen vier Uhr morgens wird noch mal richtig Dampf gemacht. Das erinnert irgendwie an unsere pubertären Partys, wenn alle betrunken waren (sorry, waren wir natürlich nie 🙂 ), wurde es nochmal richtig laut … lange ist’s her. Nun gut, so kommen wir zumindest zu einem einmaligen Sonnenaufgangserlebnis von unserer Aussichtsplattform aus.

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Heute wollen wir die Strände südlich von Santo Andre erkunden. Dazu müssen wir zwei Fähren benutzen, von Santo André nach Santa Cruz Cabrália und später von Porto Seguro nach Arrajal D’Ajuda. Die erste Fähre von Santo Andre nach Santa Cruz Cabrália erwarte ich mit viel Neugier und Vorfreude. Wie oft haben wir die Fussball Nationalmannschaft auf dieser Fähre gesehen, wenn sie nach Porto Seguro zum Flughafen mussten, zum Beispiel um nach Belo Horizonte zu fliegen und dort ein lockeres 7:1 hinzulegen 🙂 .

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Unsere Freunde hatten ja in Santo Andre kein Hotel mehr gefunden und so holen wir sie unterwegs in Porto Seguro ab. Bereits vom Stadtrand stehen wir bis zum Hotel der Beiden und die Warteschlange zur Fähre nach Arrajal ist kilometerlang. So entscheiden wir uns die Bucht zu umgehen und auf der Strasse durchs Landesinnere nach Trancoso zu fahren.

Wenige Tage vor Silvester ist hier bereits überall Party, nur die Strände auf unserer Seite – Santo Andre – waren ruhig. Auch bei der Einfahrt nach Trancoso über den Landweg gab es viel Stau und nur mit viel Glück finden wir einen bzw zwei Parkplätze und einen Tisch bei einer Barraca.

Brasilianer lieben das Meer, eigentlich lieben sie mehr den Strand als das Wasser und ganz wichtig: Am Strand muss eine Barraca sein, mit Bier, Caipirinha und leckerem Essen. Nur wenn es wirklich unerträglich heiss geworden ist, kann man mal ins Wasser gehen, ansonsten döst und schwätzt man am Strand, isst und trinkt.

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Trancoso ist eigenlich bekannt als idyllisches früheres Fischer-, dann Hippie- und Aussteigerdorf, aber der Tourismus hat in den letzten Jahren alles überrollt. Nach ein paar Stunden am Strand von Trancoso wollen wir weiter und auf dem Rückweg noch nach Arrajal D’Ajuda – eine Erdstrasse dient uns als Abkürzung, von Strand zu Strand sozusagen.

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Wir waren vor etwa 10 Jahren schon einmal in Arrajal, wo es damals noch sehr ruhig war und unser Hotel war damals an diesem Strand das einzige direkt am Wasser. Heute sah auch Arrajal aus wie eine einzige Partymeile –  gut, das bevorstehende Silvester trägt natürlich auch zu den Menschenmassen bei. Da wir jedoch erst gegen 17 Uhr dort ankamen wurde es schon sichtlich leerer.

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Wir machen einen Strandspaziergang, Bier bekommen wir keins mehr, weil die Barracas am Strand um 17 Uhr dicht machen. Über die Fähre geht es anschliessend zurück nach Porto Seguro und durch Santa Cruz Cabrália zur zweiten Fähre, mit der wir nach Santo Andre übersetzen. Auf der Überfahrt bekommen wir einen spektakulären Sonnenuntergang geliefert, klasse!

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In unserem Hotel sind mittlerweile noch andere Bekannte unserer Freunde eingetroffen, die ein Haus hier haben und mit denen wir Silvester feiern werden. Alle zusammen treffen wir uns am Abend noch auf eine Caipi in der Caipi-Bar!

Moglu on the ROAD (14. Teil)

Freitag, 26.12.2014

Schon heisst es Abschied nehmen von Itacaré, aber wir haben noch einige Strandtage vor uns. Das nächste Ziel liegt etwa 350 km südlich, in Santo André. Wer nun denkt, Santo André, das habe ich doch schon einmal irgendwo gehört, dann kann das gut sein, denn die Deutsche Nationalmannschaft war hier während der WM in Brasilien stationiert, gleich neben unserer Pousada.

Aber erst liegt noch ein wenig Strecke vor uns. Nach dem Frühstück geht es los, Abschied von Itacaré, ein letzter Blick auf den Strand:

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Die ersten Kilometer führen uns noch am Strand entlang in Richtung Süden.
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Begegnung der gelben Troller in einem Strandstädtchen:
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Hmm, die doppelt durchgezogenen Linien, da war doch was??
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Durch Eukalyptusplantagen nähern wir uns Santo André. In der Region ist eine der grössten Zellstofffabriken Brasiliens, Veracel.
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Wir erreichen schliesslich das „Village Mata Encantada“
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Wir haben für die nächsten Tage ein Baumhaus gemietet, das eigentlich ein Stelzenhaus ist. Aufgrund von Naturschutzbeschränkungen darf in Strandnähe nur ökologisch und mit Holz gebaut werden.
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Romantisch und gemütlich …
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Unser Baumhaus hat als einziges noch einen Aussichtsturm dabei, der über einen Hochweg zu erreichen ist.
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Ausblick vom Hochweg…
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und Ausblick von Aussichtsturm:
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An der Speisekarte merkt man, dass hier ein schweizer Paar die Pousada führt:
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Eine Liegeecke am Strand:
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Ein einsamer Strandabschnitt. Santo André ist im Naturschutzgebiet und daher deutlich ruhiger als die Nachbarstadt Santa Cruz Cabralia.
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Einsam, fast wie bei Robinson 🙂

 

Moglu on the ROAD – Fronleichnam in Carrancas

4. – 7. Juni 2015

Auch oder gerade in Brasilien ist Fronleichnam ein Feiertag und wir nutzen das lange Wochenende von Donnerstag bis Sonntag, um mit Freunden nach Minas Gerais in die Berge zu fahren.

Das Ziel: Carrancas

Am Mittwoch wird es spät im Büro und wir beschliessen, erst am Donnerstag morgen abzufahren. Es war abgemacht, dass uns unsere Freunde kurz Bescheid geben, wenn sie von zuhause los fahren, aber das WhatsApp funktionierte nicht und wir erhalten die Nachricht erst als sie schon fast in unserer Nähe sind. Nun aber los!

Den ersten und einzigen Stau haben wir als wir von der Autobahn Dom Pedro in Richtung Minas Gerais auf die Autobahn Fernao Dias einbiegen.

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Den fast schon Pflichtstopp legen wir in der Fazenda do Vale ein, einer Autobahnraststätte in der es das beste Pao de Queijo von ganz Minas gibt.

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Nach etwas mehr als 250 km auf der Autobahn in Richtung Belo Horizonte verlassen wir die Fernao Dias auf Höhe Tres Coracoes und spätestens als der Asphalt endet sind wir fast alleine auf der Strasse:
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Einem uralten Brasilia mit Panne können wir mit Werkzeug weiterhelfen:
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Einsame Strassen in Minas Gerais:
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Wir erreichen Carrancas mit der Hauptkirche „Nossa Senhora da Conceicao das Carrancas“
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An Fronleichnam ist es Brauch, die sogenannten Tapetes de Corpus Christi auf der Strasse auszulegen. Diese „Fronleichnamsteppiche“ dienen als Weg, auf dem beim Umzug der Pfarrer die Monstranz durch die Strassen der Stadt tragen wird. Sie werden aus Holzspänen, Blüten und anderen Materialien von den Bewohnern der Stadt am Fronleichnamsmorgen ausgelegt.

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Das Restaurent Adobe, in dem wir am Abend leckere Forelle verspeisen werden und nebenan der Imbiss Pit-Burger, dessen Hamburger wir am Samstag ausprobieren werden 🙂

 

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Der nächste Morgen. Ein Telefonkonferenz mit der Arbeit ermöglicht es mir live mitzuerleben, wie die aufgehende Sonne die letzten Nebelschwaden vertreibt.

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Los geht die Erkundung der Gegend. Es ist nicht einfach herauszufinden, wo in Carrancas die Wasserfälle und Natursehenswürdigkeiten sind. Eine Karte gibt es nicht, da die Guides glauben, das würde ihnen das Geschäft zunichte machen. Naja, es war eigentlich ganz einfach hinzufinden, ausserdem ist ja sowieso der Weg das Ziel.

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Wasserfall „Cachoeira da Fumaca“

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„Cachoeira Esmeralda“

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„Cachoeira do Coracao“ – wer findet das Herz?

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Abendessen mit Sonnenuntergang im mexikanischen Restaurant „Mirante Serra Verde“ mit spektakulärem Ausblick

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Am folgenden Morgen (Samstag) ist der Nebel dichter, aber auch heute vertreibt ihn die Sonne bis etwa 9 Uhr morgens und dann ist für den Rest des Tages strahlend blauer Himmel.

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Entlang der ehemaligen Estrada Real, der königlichen Strasse, auf der Gold von den Bergen Minas Gerais zu den Hafenstädten transportiert wurde, fahren wir zu weiteren Wasserfällen:

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Wasserfall „Cachoeira Zilda“:

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Und hoch geht es auf die Berge zu einem Hochplateau, wo die Szenen für die Brasilianische Novela „Imperio“ gedreht wurden, die auf dem Monte Roraima spielen. Der wahre Monte Roraima, im gleichnamigen Bundestaat, liegt tausende Kilometer entfernt und ist nur sehr schwer zugänglich.

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Zurück in Carrancas suchen wir uns einen Platz, um den Sonnenuntergang zu beobachten:

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Am Sonntag treten wir den Rückweg an. Unterwegs besichtigen wir noch die alte Bahnstation von Carrancas, leider nur mit einem leichten Trash Charme …

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Das wars, ein klasse Wochenende, viel Sonne, tolle Wasserfälle, Abenteuer auf der Fahrt hoch zum Monte Roraima. Carrancas lohnt sich definitiv!

 

Moglu on the ROAD (13. Teil)

Donnerstag, 25.12.2014

Früh morgens wache ich auf und muss nur kurz über die Strasse gehen, um zum Strand zu kommen. Um 7 Uhr morgens ist es noch total einsam, nicht einmal die Leute die den Strand aufräumen waren da.

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Die Sonne blickt schon durch die WolkenK205_IMG_7659

Itacaré von einer Landzunge aus gesehen.K206_IMG_7670

Es ist mittlerweile 11 Uhr und der Eisverkäufer findet bereits KundenK207_IMG_2125

Der Strand füllt sich auch bereits
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Ganz typisch für brasilianische Strände: Die fliegenden Händler, die unter anderem auch Essen verkaufen. Kein Problem mit den Strandbarbesitzern, man kauft Bier in der Strandbar und wie hier zum Beispiel Käse beim fliegenden Händler.
In einem kleinen Eimer hat er glühende Kohle und bei Bedarf grillt er die Käsestangen am Spiess, bis der Käse innen warm und aussen knusprig ist!

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Bei diesem Kollegen gibt es gegrillte Fleischspiesse.

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Von einer Arbeitskollegin bekam ich noch über Facebook einen last-minute-online-Tipp: Wenn Ihr in Itacaré seid müsst ihr unbedingt in der Cabana Ariramba die Camarao no Coco (Shrimp in der Kokusnuss) probieren und das haben wir dann auch gemacht: Einmal Shrimp in der Kokusnuss, die zweite Portion sind Shrimp im Kürbis (Camarao na Moranga).

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Über die Strasse geht es zurück zu unserer Pousada
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Abend ziehen wir noch einmal los, um die Innenstadt von Itacaré kennenzulernen. Eine typische brasilianische Strandstadt mit vielen Bars und Kneipen.

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Caipibar am Strassenrand:K2016_IMG_2160

Das war es dann auch schon mit Itacare, am nächsten Morgen geht es schon wieder weiter, in Richtung Süden diesmal, wir nähern uns wieder Sao Paulo, haben aber noch eine Woche, um dort anzukommen.

 

 

Moglu on the ROAD (12. Teil)

 Mittwoch, 24.12.2014

Ende der Abenteuer in der Chapada Diamantina. Heute steht ein langer Fahrtag bevor, den Heiligen Abend und die Weihnachtstage wollen wir in Itacaré am Strand verbringen.

Wir verlassen Lencois und ewig lange gerade Strassen bringen uns in Richtung Salvador de Bahia und damit Richtung Meer.

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An der Küstenstrassen gibt es noch mal einen Stau. Eine Brücke ist abgerutscht und die Autos werde umgeleitet. Es ist aber immer nur eine Spur befahrbar.

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Wir nähern uns Itaceré

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Obwohl es bereits fast dunkel wird, noch der erste Gang zum Strand

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Geschafft, die gemeinsame Weihnachtscaipi ist nun aber mehr als verdient!