Moglu on the ROAD (14. Teil)

Freitag, 26.12.2014

Schon heisst es Abschied nehmen von Itacaré, aber wir haben noch einige Strandtage vor uns. Das nächste Ziel liegt etwa 350 km südlich, in Santo André. Wer nun denkt, Santo André, das habe ich doch schon einmal irgendwo gehört, dann kann das gut sein, denn die Deutsche Nationalmannschaft war hier während der WM in Brasilien stationiert, gleich neben unserer Pousada.

Aber erst liegt noch ein wenig Strecke vor uns. Nach dem Frühstück geht es los, Abschied von Itacaré, ein letzter Blick auf den Strand:

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Die ersten Kilometer führen uns noch am Strand entlang in Richtung Süden.
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Begegnung der gelben Troller in einem Strandstädtchen:
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Hmm, die doppelt durchgezogenen Linien, da war doch was??
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Durch Eukalyptusplantagen nähern wir uns Santo André. In der Region ist eine der grössten Zellstofffabriken Brasiliens, Veracel.
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Wir erreichen schliesslich das „Village Mata Encantada“
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Wir haben für die nächsten Tage ein Baumhaus gemietet, das eigentlich ein Stelzenhaus ist. Aufgrund von Naturschutzbeschränkungen darf in Strandnähe nur ökologisch und mit Holz gebaut werden.
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Romantisch und gemütlich …
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Unser Baumhaus hat als einziges noch einen Aussichtsturm dabei, der über einen Hochweg zu erreichen ist.
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Ausblick vom Hochweg…
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und Ausblick von Aussichtsturm:
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An der Speisekarte merkt man, dass hier ein schweizer Paar die Pousada führt:
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Eine Liegeecke am Strand:
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Ein einsamer Strandabschnitt. Santo André ist im Naturschutzgebiet und daher deutlich ruhiger als die Nachbarstadt Santa Cruz Cabralia.
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Einsam, fast wie bei Robinson :)

 

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