Moglu reist: Zwischen den Jahren in Mexiko! Tag 5: Spaziergang durch Merida

Nach dem kleinen und etwas spartanischen Frühstück im Restaurant des Hotel Merida machten wir uns los auf unsere Tour. Wir wollen Merida zu Fuß kennenlernen, üblicherweise die beste Möglichkeit eine Stadt zu erobern. Und wo fangen wir an? Bei den Markthallen.

Die Markhallen des „Mercado Lucas de Galvez“ befinden sich nur wenige Minuten Fußmarsch vom Hauptplatz entfernt.

Die Orientierung in Merida ist relativ einfach. Die Stadt wird von einem Gitternetz an Straßen durchzogen, wobei die geraden Straßennummern von Norden nach Süden (bzw. umgekehrt) verlaufen und die ungeraden von Ost nach West (bzw. umgekehrt). Bei Nord-Süd Straße bzw. Ost-West Straße ist immer eine Straße eine Einbahnstraße in eine Richtung, die nächste ist eine Einbahnstraße in die andere Richtung. Hört sich kompliziert an, ist aber sehr einfach und schnell zu verstehen.

Die Plaza Grande (Zocalo) liegt an der Calle 63 mit Calle 60 und der Mercado liegt an der Ecke Calle 67 mit Calle 56, also vom Zocalo aus 2 Straßen nach Osten und 2 Straßen nach Süden. Wahrscheinlich gibt es in diesem Markt alles, was man irgendwann in seinem Leben brauchen könnte und uns haben vor allem Fisch, Fleisch, das Gemüse und die Gewürze und Chilis fasziniert. Und die Tortillamaschinendisco. Ja, an einem Eck im Mercado fanden wir die vollautomatisierte Tortillaproduktion! Vollautomatisiert, bei der oben der frisch angefertigte Teig eingefüllt wurde und die Maschine nach rühren kneten, formen und walzen unten die fertigen Tortillas ausgespuckt hat. Das ganze bei ohrenbetäubenden Diskolärm inklusive bunten Lichteffekten! Ich war begeistert, durfte aber trotzdem keine derartige Maschine erwerben. Was soll man sonst noch zum Markt sagen, nach diesem Highlight wirkt alles andere banal, wir haben uns aber noch durch fast alle Hallen gearbeitet.

In den Markthallen

Es gibt Schuhe:

Gewürze

Und die Tortillamaschine

Auch frische Chilies gibt es jede Menge

Vom Markt aus spazierten wir weiter zu Wayan’e. Wayan’e liegt etwas abseits des Zentrums, ist aber DER Tacoladen Meridas. Im Internet gehypt und offensichtlich Anlaufplatz vieler ausländischer Besucher (aber auch Mexikaner) gibt es bei Wayan’e eine Vielzahl von Tacos und Tortillas. Der Laden ist soweit abgelegen und wäre sicher ohne die Propaganda in vielen Online Seiten nur halb so voll. Aber sehr lecker war es, zugegebenermaßen.

Das wayan’e von aussen

Der gemütliche Innenhof:

Und die Tortillas:

Nach diesem zweiten Frühstück durchquerten wir das Zentrum ein weiteres Mal, zum „Casa de las Artesanias“, um dort Andenken einzukaufen – am besten sollte es künstlerisch wertvoll sein und authentischer als in den tausenden Läden, in denen Touristenramsch verkauft wird. Wir fanden ein Tortilleiro, ein Tortillakörchen, ein sehr schönes Tortillakörbchen, das muss ich zugeben (ich hätte doch die Tortillamaschine kaufen sollen).

Beim Überqueren des Hauptplatzes war der Merida Schild natürlich wieder belegt. Also ein digitaler Trick: Wir fotografieren das Schild einfach von hinten und spiegeln es am Computer 😉

Passt doch:

Die Nähe zum Hotel nutzten wir zu einer gepflegten Siesta, bevor es am frühen Nachmittag wieder losging, nun ein Spaziergang entlang des Passeo de Montejo. Irgendwo wurde der Passeo de Montejo mit den Champs Elysees verglichen. Ja, er ist ganz nett, der Passeo, aber sorry, falls es sich um DIE Champs Elysees in Paris handeln sollte bei dem Vergleich, dann ist bei diesem Vergleich schon ein klein wenig Grössenwahn im Spiel. Aber egal, es war ein netter Spaziergang und wir bekamen sogar in einem französischen Café einen Frappucchino! Also doch ein klein wenig Champs …

Den Rückweg traten wir dann mit dem Bus an. Wieder ein Punkt abgehakt – Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln muss man im Ausland gemacht haben, kostete 8 Pesos pro Person und es war alleine schon unseren Füssen zuliebe das Geld wert.

Den Rest des Nachmittags verbrachten wir entspannt mit Corona im Café Peon Contreras beim Passanten beobachten. Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen im Urlaub.

Am Abend war La Chaya Maya angesagt, DAS bekannteste und traditionellste Lokal in Merida für Mayaküche. Das Lokal fiel uns bereits am Vortag durch die enorme Schlange am Eingang auf, natürlich habe ich sofort gegoogelt und herausgefunden, dass ich dorthin muss, sonst hätte ich Merida nicht erlebt.

Fazit: Mayaessen wird es nicht in meine Top 10 der Lieblingsessen schaffen. Wir bestellten – natürlich nach gut einer halben Stunde anstellen + 10 Extraminuten, weil ich mich anfangs nicht in die Liste am Eingang eingetragen hatte – ein „Best 4 of Mayaküche“, oder sowas, also ein Potpourri aus 4 Gerichten, deren Namen ich beim besten Willen nicht mehr weiß. Ein Gericht war das bekannte Schweinefleisch „Pibil“, gekochtes und zerrupftes Schweinefleisch mit viel Soße – das mit Abstand beste Gericht der 4 Speisen. Das zweite Gericht war Truthahn, ebenfalls gekocht und zerrupft mit einer anderen Soße, das Gericht war schon bedeutend langweiliger. Das dritte Gericht war wieder Truthahn in einer Soße mit Bohnen und Eiern. Ich liebe ja die mexikanischen Bohnen, aber in diesem Gericht waren diese nicht so vorteilhaft zubereitet. Und schließlich das vierte Gericht, irgendwas mit „Queso rallado“, ein Gericht mit Fleisch und Goudakäse in einer glibberigen Soße. Sehr bedenklich, vor allem frage ich mich, woher die alten Mayas den Goudakäse kannten. Aber wahrscheinlich ist das ein klassisches Gericht der modernen Mayas. Hatte ich schon erwähnt, dass Mayaküche nicht in meine Favoritenliste eintreten wird?

 

Moglu reist: Zwischen den Jahren in Mexiko! Tag 3: Das Museum im Privathaus

Wir wachten auf in Valladolid, herrlich geschlafen und gut ausgeruht. Das Frühstück im Casa Tia Micha gibt’s im Garten und es besteht aus typisch lokalem Essen, Kaffee oder Mexikanischer Kaffee, Tamales, Omelette, Bohnen.

Wir waren etwas in Eile, denn ich wollte um 10 Uhr im Casa de los Venados sein und vorher wenn möglich noch zum Cenote Zaci, der ab 8:30 offen sein sollte. Sollte, wohl aber nicht am Weihnachtstag.  Aber wir konnten wenigstens von aussen zum Cenote runtersehen. Da hätten wir baden können – wenn offen gewesen wäre!

So hatte wir noch jede Menge Zeit und standen um kurz vor 10 Uhr am Casa de los Venados.

Das Casa de los Venados ist ein Privathaus, eine private Kunstsammlung. Und es ist wirklich beeindruckend dort, die Eigentümer wohnen dort und jeden Tag um 10 Uhr gibt es eine Führung durch ihr Haus, das sie vor rund 20 Jahren gekauft, renoviert und mit Museumsstücken Mexikanischer Kunst eingerichtet haben.

Tipp: Pünktlich um 10 Uhr dort sein, wer zu spät kommt, bleibt eventuell draußen.

Wir gingen zurück zur Casa Tia Micha und fuhren los in Richtung Chichen-Itza, nun auf der Landstraße. Ich hatte ein Zimmer im Mayaland Hotel reserviert, direkt an den Ausgrabungen. Da Weihnachten war, waren wohl auch alle Händler zuhause, man konnte aber sehen, dass an normalen Tagen die Zufahrtsstraßen nach Chichen-Itza mit Souvenirständen überhäuft sind.

Schön war der Blick vom Treppenaufgang in die Parkanlage zum Observatorium von Chichen Itza!

Auch der Riesenbaum war klasse!

Nachdem wir die Anlage kennengelernt hatten, mit Swimmingpools und logischerweise typischen Touristenrestaurants fuhren wir kurzerhand in die nächste kleine Stadt – Pisté – um dort im kleinem Restaurant „Las Mestizas“ etwas zu trinken und Quesadillos und Guacamole zu essen.

Am Abend im Hotel gab es dann nur an der Bar eine Kleinigkeit, ein Bier und einen Tequila und wir hörten der Band zu die auf der Terrasse spielte. Schön.

Und schon wars vorbei mit dem dritten Tag!

Moglu reist: Zwischen den Jahren in Mexiko! Tag 2 – Die erste Pyramide

Tag 2: Die erste Pyramide

Am zweiten Tag legten wir dann entsprechend früh los, um 7:20 sollte der Sonnenaufgang sein und den wollte ich mir nicht entgehen lassen. Es war herrlich, trotz einiger Wolken.


Gleich danach gingen wir zum Frühstück, das sehr reichhaltig und sehr lecker war.

Das Navi wurde auf Valladolid programmiert und kurz nach 9 Uhr legten wir los. Erst noch ein kurzer Stopp im Supermarkt „Selecto Chedraui Cancun“ um Wasser und Kekse zu kaufen, aber ein erster Supermarktbesuch dauert bei uns immer länger. Es ist toll zu sehen, was es in Ländern die wir noch nicht kennen so zu kaufen gibt.

Durch die Zeitverschiebung (Yucatan ist eine Stunde früher als Quintana Roo) waren wir bereits mittags bei unserem Hotel Casa Tia Micha in Valladolid. Wir konnten noch nicht ins Zimmer, war vielleicht auch gut, sonst hätten wir wieder den halben Tag verschlafen. So stellten wir nur die Koffer unter und machten uns wieder auf den Weg nach Ek Balam. Ek Balam ist super, ein absolutes must-see. Die große Pyramide, die man besteigen kann ist ein tolles Highlight, vor allem, da man später in Chichen-Itza oder Uxmal die Pyramiden nur von unten ansehen kann.

Auch die Echsen fühlen sich hier wohl!

Der Rückweg von Ek Balam nach Valladolid führt durch Temozón. Temozón ist berühmt für seine geräucherten Würste, die Longaniza, und so hielten wir an einem Restaurant am Straßenrand und ließen uns einen Teller mit etwas von allem zusammenstellen. Das Essen war ganz gut, aber jetzt nicht ein Highlight unserer Reise.

Gegen 15 Uhr waren wir zurück im Casa Tia Micha in Valladolid und konnten nun unser sehr schönes Zimmer beziehen. Die empfohlene Unterkunft El Meson de Marques war übrigens schon ausgebucht.

Valladolid ist eine sehr nette kleine Stadt, der Hauptplatz war mit einem Weihnachtsmarkt und weihnachtlichem Schmuck herausgeputzt. Wir bekamen Geld bei HSBC und damit war eines der Fragezeichen unserer Reise erst einmal gelöst.

Wir wollten im Marques nun einen Tisch fürs Abendessen bestellen, aber im Marques war eine Cena für Heiligabend geplant. Also ein festliches Abendessen mit Musik und Buffet usw. Das Ganze sollte von 21 Uhr bis 2 Uhr morgens gehen und war uns zu lange und zu spät und zu teuer. Wir kauften uns also erst einmal ein Bier in einer Bar auf dem Zocalo, dem Stadtplatz.

Von dort schlenderten wir durch die Calzada de los Frailles bis zur Parroquia de San Bernadino de Siena und wieder zurück zum Parque la Mestiza (Zocalo).

 

Wir fanden ein nettes Lokal zum Abendessen gleich in der Nähe des Hotels und ums Eck vom Marques, das „La Ville Bistro“. Und später noch auf eine Margarita auf die herrliche Dachterrasse des Conato in der Calle 40, auch gleich in der Nähe. Schade, dass wir dort nicht zu Abend gegessen haben, das Lokal ist wirklich super, aber auch das Essen im La Ville war gut (auch wenn sie mein Kartoffelpüree zum Arrachera unterschlagen haben).

Das hier in Valladolid ist viel mehr unsere Welt, besser als Cancun.

Moglu reist: Zwischen den Jahren in Mexiko! Tag 1

Vorgeplapper:

Bevor wir uns auf den Weg nach Mexiko machten holte ich mit natürlich viele Tipps aus den üblichen Foren im Internet, von Bekannten und, eigentlich recht wenig, aus Reiseführern. Vielen Dank schon einmal an alle, die mir wertvolle Tipps lieferten.

Hier eine kurze Zusammenfassung zu den wichtigesten Vorabthemen:

 

Mietwagen:

Das Mietauto buchten wir über billiger-mietwagen und dort über den Veranstalter Sunny Cars. Die Mietwagenfirma war dann am Ende „Enterprise“, alles etwas kompliziert mit den vielen Vermittlern und Buchungsseiten. Enterprise ist wohl die einzige Firma, die keinen Schalter direkt am Flughafen hat, anders als in den Unterlagen beschrieben. Aber ein Anruf hat die Sache erledigt und nach wenigen Minuten kam ein Shuttle, der uns zur Verleihstation, die schon in Richtung der Hotelmeile am Strand war, brachte.

Wir hatten sozusagen das „all inclusive super safe Paket gebucht“, etwas teurer, aber mit Garantie auf ein maximal 1 Jahr altes Auto und mit allen Versicherung inklusive. Erst bekamen wir ein Auto mit 36 Tausend KM gebracht, aber dann nachdem wir unseren Voucher mit dem Kommentar „max. 25 tausend KM“ zeigten wurde uns problemlos ein NEUES Auto mit gerade mal 24 km gebracht! Es war ein Chevrolet Aveo, absolut Basic in der Ausstattung aber Automatik und Klimaanlage hat funktioniert, was will man mehr. Als wir es zurückgaben hatten wir 1198 Km auf dem Tacho.

 

Tanken:

Wir beachteten die Grundregel, dass die Zapfsäule auf „Null“ war, wenn das Tanken los ging und dass auch mit der richtigen Säule getankt wird und dass unser Auto betankt wird. Dann gaben wir dem Tankwart  das Geld genau und haben es vorgezählt. Wir hatten nie Probleme mit irgendeinem Betrugsversuch. Einmal hatte eine Tankstelle kein Magna Benzin und wir tankten dann das etwa 10% teurere Premium. Da aber auch Mexikaner wieder weiterfuhren, da sie kein Magna bekamen, denke ich, dass das einfach so war, dass dort das billige Benzin alle war.

 

Polizeikontrolle:

Hatten wir kein einziges Mal in den 9 Tagen, obwohl in den Städten viel Polizei und Militär unterwegs war. Wir fühlten uns nie unsicher.

 

Geldwechseln:

Das war nicht einfach. An vielen Bankautomaten ging es nicht und einige Karten haben auch gar nicht funktioniert. Was bei uns dann ging war die Kombination der Postbank V-Pay Karte (obwohl die ja in Mexiko angeblich nicht funktioniert) und HSBC Bankautomaten. Abgehoben haben wir dann immer 3.000 Pesos, dazu kam eine Gebühr von etwa 25 Pesos. Wir bezahlten dann insgesamt mit allen Gebühren für 3.000 Pesos genau 138,05 Euro.

 

Und nun geht es los!

Tag 1: Ankunft in Cancun

Pünktlich um 4 Uhr morgens am 23.12. ging unser Flug ab in Sao Paulo. Das hieß für uns gab es dieses Jahr schon am 22.12. Bescherung, am Freitag abend, 2 Tage vor Heiligabend. Los nach Sao Paulo mussten wir um Mitternacht, also wurde der Wecker auf den Couchtisch neben das Sofa gestellt, verschlafen wollten wir den Flug nicht.

Etwas Gutes hat diese Abreisezeit: Wir kamen das erste Mal ohne Stau zum Flughafen Sao Paulo. Nicht etwa, dass die Strassen leer waren, aber es gab eben keinen Stau mehr.
Am Flughafen: Gähnende Leere. Schnell war eingescheckt und natürlich waren wir viel zu früh dran. Dank der Business Class Tickets durften wir in der Lounge warten, aber auch die war so richtig leer.

Der Flug war angenehm und ging schnell vorbei, in dne grossen und bequemen Sitze konnten wir sogar ein paar Stunden schlafen. Gegen 10 Uhr vormittags landeten wir in Panama City und aufgrund der Zeitverschiebung bekamen wir bereits kurz nach Mittag die ersten Blicke auf die Strände von Yucatan zu sehen.

Man kann es hier bereits ahnen. Quintana Roo, der Bundesstaat in dem Cancun liegt und auch Yucatan sind sehr sehr flach.

Bereits auf dem Weg in die „Hotel-Zone“ am Strand war deutlich, dass in Mexiko Polizei und auch Militär allgegenwärtig sind.

Als wir die Hotelzimmer buchten, alles über Booking, war bereits ziemlich viel ausgebucht. Ich kann nicht sagen, ob wir anders noch mehr bzw. bessere Hotels gefunden hätten, es war für uns so ok.

Die erste Nacht blieben wir in Cancun im Hotel NYX. Das Hotel ist relativ klein, liegt direkt am Strand und wir hatte eine Nacht mit all inklusive (ging nur so zu buchen).

Nun ja, ich habe es vorab vermutet, Cancun ist so gar nicht das was uns gefällt. Das kleinere Hotel NYX war noch so einigermaßen ok, aber wir sind eben keine Strandtypen.

Lieber schöne Naturlandschaften oder alte Kulturen und davon gab es in den folgenden Tagen noch einiges zu sehen.Das Zimmer war in einem neugebauten Teil des kleinen Hotels, nicht mit Meerblick, aber dafür groß und nagelneu – jedoch im 3. Stock ohne Aufzug, der sei gerade erst im Bau.

Die Aussicht nach hinten auf die Lagune war schön, leider aber auch an der Hauptstrasse gelegen.

Wir verbrachten etwas Zeit am Strand, dann im Restaurant am Strand mit Meerblick und anschließend noch ein Drink an der Poolbar.

Vor dem Abendessen wollten wir uns noch eine Stunde ins Zimmer legen, schließlich hatten wir ja in der Nacht kaum Schlaf, denn unser Flieger ging um 4 Uhr morgens los. Leider sind wir erst wieder um 23 Uhr aufgewacht, das war dann unser erster Tag Cancun.